ng:
t von ſchieht nit der e vor⸗ Jloice einer 4 nach⸗ ſiiket
miſch
rei it.
A alſo
700
deſtil Zuſſat
ellung diddes⸗ ſer in erſchuß uf nit
g wild
te Teile
bereitet le etwos Na
Sätti⸗
em der 34 ccn lge nc
erdünnt
ſtiliete
ſer eine atronkal erkalten
nmungel T bezlo. mähernd
Darſtellung der Löſungen der Reagentien. 179
genaue ¼ ⸗Normallauge bereitet, deren Titer man genau gegen die Säureflüſſigkeit von bekanntem Gehalt feſtſtellt und jedesmal den Stickſtofffaktor berechnet.
3. Lackmustinktur.
Der Lackmus wird mit heißem deſtillierten Waſſer erſchöpft, die filtrierte Löſung verdampft, mit Eſſigſäure überſättigt(wobei ſich Kohlenſäure entwickelt), ſodann weiter bis zur Konſiſtenz eines dicken Extraktes eingedampft. Man bringt die Maſſe in eine Flaſche und übergießt ſie mit einer größeren Menge 90⸗prozentigen Alkohols. Der blaue Farbſtoff wird gefällt, ein roter Farbſtoff und eſſigſaures Kalium löſen ſich. Man filtriert, wäſcht mit Weingeiſt aus, löſt den zurückbleibenden Farbſtoff in warmem Waſſer und filtriert.— Auch wird empfohlen, um die Lackmuslöſung haltbarer zu machen, den Rück⸗ ſtand in wenig Glycerin zu löſen. Die Lackmuslöſung muß in offenen, bloß mit Baumwollepfropf bedeckten Gefäßen aufbewahrt werden, da ſie ſich in verſchloſſenen Gläſern bald entfärbt.
Man prüft ſie, indem man etwa 100 ccom Waſſer damit deutlich blau färbt, die Löſung in zwei Teile teilt und zu dem einen Teil ein Minimum einer verdünnten Säure, zum anderen eine Spur Natron⸗ lauge ſetzt. Färbt ſich jene Hälfte deutlich rot, dieſe deutlich blau, ſo iſt die Lackmustinktur gut. Es darf alſo weder Säure noch Alkali
vorwalten. 4. Cochenilletinktur.
6 g gepulverte gute Cochenille werden mit einem Gemiſch von 300 cem deſtillierten Waſſers und 200 ccm Alkohol bei gewöhnlicher Temperatur einige Stunden unter häufigem Umſchütteln digeriert und ſodann durch ſchwediſches Filtrierpapier filtriert. Die Löſung hält ſich in verſchloſſenen Flaſchen ſehr gut.
Mit Säuren giebt ſie gelbrote, mit Alkalien violett⸗karminrote Färbung.
Anweſenheit von Kohlenſäure in der zu titrierenden Flüſſigkeit wirkt nicht ſo ſtörend, als bei Lackmus. Bei Anweſenheit von eſſig⸗ ſauren Salzen, von Eiſen und Thonerdeſalzen iſt dieſelbe jedoch nicht
zu verwenden. 5. Phenolphtalein.
Man löſt 1 Teil Phenolphtalein in 30 Teilen Alkohol von ca. 90 Volumprozent und fügt auf etwa 100 cem einer zu titrierenden Flüſſigkeit 1—2 Tropfen dieſes Indikators hinzu.
Durch fixes Alkali erhält man eine rote Flüſſigkeit, während durch Säuren Farbloſigkeit eintritt. Phenolphtalein⸗Löſung iſt bei Gegenwart von Ammoniumſalzen, alſo zur Titration bei den üblichen Stickſtoffbeſtimmungen nicht geeignet.
6. Molybdänlöſung.
150 g molybdänſaures Ammon werden mit Waſſer zu 11 Flüſſig⸗ keit gelöſt und in 11 Salpeterſäure von 1,2 ſpezifiſchem Gewicht ge⸗ 12*


