Teil eines Werkes 
2. Bandes 1. Abtheilung (1839) Specielle Pflanzenproductionslehre
Entstehung
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Siebenter Abſchnitt.

Von der Zucht einiger anderen, zu den eigent⸗ lichen Hausthieren nicht gehoͤrigen Thiere.

§. 746. Der Landwirth kann unter geeigneten Umſtaͤn⸗ den aus der Zucht einiger kleineren Thiere noch einen, oft beträchtlichen, Nebennutzen ziehen. Dieſe Thiere ſind: 1) Seidenraupen; 2) Bienen; 3) Fiſche; 4) Schnecken.

Als Gegenſtände der landwirthſchaftlichen Thierzucht, im Allge⸗ meinen betrachtet, ſpielen jene Thiere jedoch eine zu untergeordnete Rolle, als daß ihnen in einem Lehrbuche der Landwirthſchaft derje⸗ nige Raum gewidmet werden könnte, welcher erforderlich iſt, um eine genügende Anleitung zum Betriebe deren Zucht zu geben; wir müſſen uns deßhalb hier darauf beſchränken, zu unterſuchen, in wie weit und unter welchen Verhältniſſen der Betrieb der Zucht der einen oder anderen jener Thierarten vortheilhaft ſeyn kann, und ſodann auf die⸗ jenigen Werke hinweiſen, welche den Gegenſtand ausführlich und gründlich behandeln.

I. Die Seidenraupenzucht.

§. 747. Die Seidenzucht bedingt bekanntlich die An⸗ pflanzung und Pflege des weißen Maulbeerbaums, mit deſſen Laub die im Fruͤhjahre zum Auskriechen gebrachten Seiden⸗ raupen bis zu ihrer ohngefähr 5 Wochen ſpäter erfolgenden Einſpinnung ernährt werden.