Teil eines Werkes 
2. Bandes 1. Abtheilung (1839) Specielle Pflanzenproductionslehre
Entstehung
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Anfang des Winters liefern. Die Federn ſind von gerin⸗ gerem Werthe, als die Gaͤnſefedern, jedoch zu Seſndeßerfen noch brauchbar.

Viertes Kapit el. Die Puthühnerzucht.

§. 733. Der Pute oder Truthahn(das Truthuhn), meleagris gallopavo, ſtammt aus Amerika, wenn ſchon er auch welſcher oder calecuttaſcher Hahn genannt wird. Das Puthuhngeſchlecht gehört zu der Familie der Hühnervögel (ſ.§. 706).

§. 735. Auf 8 bis 12 Puthennen rechnet man einen Hahn. Das Puthuhn legt im April und Mai 15 bis 30 Eier, und zeigt häufig großes Verlangen zu bruͤten. Will man eine ſolche Henne bruͤten laſſen, ſo legt man ihr 15 bis 20 Eier unter, und verfährt wie bei dem Haushuhn (§. 714) beſchrieben worden. Sie ſind ſo eifrig im Bruͤ⸗ ten, daß ſie nur ſelten das Neſt verlaſſen, weßhalb man ſie taͤglich einmal herunternehmen und ihnen Futter und Trinken anbieten muß, wonach man ſie alsbald Wieder auf das Neſt ſetzt.

§. 736. Die Brutzeit dauert 27 bis 28 Tage. Die auskriechenden Küchlein bringt man in einen Korb und hält ſie warm. Man füttert ſie Anfangs mit einer Miſchung von Käsmatte(Quark) und hart geſottenen, klein gehackten Eiern, thut auch wohl klein geſchnittenen Schnittlauch dar⸗ unter. Auch nimmt man mit Milch gekochte Buchweitzen⸗ gruͤtze. Nach 14 Tagen bleiben die Eier weg und nach und nach hoͤrt auch der Kaͤſe auf; ſtatt deſſen gibt man ge⸗ kochte, gequetſchte Erbſen, geſchälte Hirſe, Weitzenkleie,