Teil eines Werkes 
2. Bandes 1. Abtheilung (1839) Specielle Pflanzenproductionslehre
Entstehung
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Sechster Abſchnitt. Die Federviehzucht.

§. 703. Einen oder mehrere Arten von Federvieh werden faſt in jeder Wirthſchaft gehalten, in der Regel nur in ſoweit, um die Bedürfniſſe des Haushalts an Eiern, Federn ꝛc. zu befriedigen; in manchen Localverhaͤltniſſen iſt es jedoch auch vortheilhaft, die Zucht der einen oder andern Art von Federvieh in groͤßerem Maasſtabe zu treiben, und durch den Verkauf der Nachzucht einen bedeutenden Erloͤs zu erzielen.

§. 704. Die Federviehhaltung iſt deßhalb ein nicht ge⸗ ring zu achtender Zweig unſerer Hausthierzucht; der Land⸗ wirth kann ſich jedoch in der Regel um das Specielle der⸗ ſelben nicht bekümmern, ſondern überläßt die unmittelbare Sorge dafuͤr beſſer der Hausfrau oder deren Stellvertrete⸗ rin. Seine Sorge muß in dieſer Beziehung mehr dahin gehen, zu unterſuchen, in welcher Ausdehnung die Feder⸗ viehhaltung fuͤr ſeine Verhaͤltniſſe nuͤtzlich iſt, und zu ver⸗ hüten, daß ſie ſeinen Feldern und Gärten oder ſeinen Spei⸗ chern nicht mehr Schaden verurſacht, als ſie ſeiner Küche nützt.

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