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t lauem ſeres Re⸗ irken als Muſtfut⸗
gichſten tetzeiten venigſten ndd pä, ind unter Schveine
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Regelmaͤßigkeit im Fättern, Reinlichkeit, gute Zubereitung der Futtermittel, Vorſicht, daß nicht zu viel auf einmal gegeben werde, verhüten am ſicherſten das bei Maſtſchweinen ſo gefährliche und zu⸗
rückſetzende Ueberfreſſen oder Verfangen, oder auch nur den ſich ſonſt
leicht einſtellenden, das Fortſchreiten im Fettwerden hindernden Mangel an Freßluſt.— Man gebe auch öfters etwas Salz; viele Mäſter halten auch für gut alle 8— 10 Tage dem Maſtſchweine ein halbes Loth Antimonium(Spießglanz) zu geben.
§. 672. Was ſchon§. 644 uber das Maas des taͤglich den Schweinen zu gebenden Futters geſagt iſt, darf wohl in Bezug auf die Maſtung in der Art angewendet werden, daß, Behufs einer vollſtaͤndigen Maſt, etwa die Haͤlfte mehr an Nahrungsſtoff anzunehmen iſt, als für die blos bei Fleiſch und in gutem Wachsthume zu erhaltenden Schweine ange⸗ nommen wurde.
Man wird zu dem Ende für ein Schwein, das zu Anfang der Maſt gegen 200 Pf. lebend wiegt, wohl den Futterwerth von 10 Pf. Roggen täglich im Durchſchnitt zu rechnen haben. Zur näheren Be⸗ urtheilung mögen noch folgende Angaben dienen: Mayer rechnet auf ein Maſtſchwein(wie ſchwer iſt nicht geſagt) täglich 9 Pf., wenig⸗ ſtens zur Hälfte in Getreide beſtehend; Gerike für 16 Wochen 900 Pf. Roggen, alſo 8 Pf. täglich; Rudolf Andreé rechnet per Tag 30 bis 36 Pf. Kartoffeln und 4 ½ Pf. Gerſte für ein Maſtſchwein von 3 Ceutnern.
Ueber die Gewichtszunahme nach Maasgabe des Futters ſind keine ſicheren Reſultate bekannt. Nach meinen Beobachtungen müſ⸗ ſen je 10 Pf. Getreide eine Zunahme von wenigſtens 1 Pf. Fleiſch und Fett bewirken.—
3) Dauer der Maſt.
§. 673. Dieſe iſt bei den Schweinen ſehr verſchieden, nach dem Zuſtande, in welchem man ſie einlegt, der Art der Schweine, der Maſtungsmethode, dem Zwecke ꝛc. In 10 bis 12 Wochen kann ein in nicht ganz magerem Zuſtande eingelegtes, und zweckgemäß behandeltes Schwein ſchon in ſehr guten Zuſtand gebracht werden, und ſelten wird ſich eine viel laͤnger fortgeſetzte Maſt belohnen.


