188 er ſelbſt nach mehrjaͤhriger
— relativ, aber nicht abſolut auffallend ſeyn.
Mineraliſche Duͤngungsmittel.
Ruhe die Beſtellung nicht bezahlte; allein dieſe Wirkung wird nur
Der Ertrag wird ſich von 5 Metzen vom Jochart
auf 10 Metzen mehrere Ernten hindurch, beſonders bei der dritten erheben, hernach aber,
wenn man dem Lande nicht lange Ruhe oder Miſt giebt, wieder ſinken. aber, welcher noch Kraft und Humus icht ganz ausgeſogen zur Dreeſchweid gleich hoͤhern Effekt, und man hat haͤ
man ohne Duͤngung etwa 8 Metzen haͤtte erwarten duͤrfen. Noch groͤßer und nachhaltiger wird aber dieſe Wirkun che Miſtduͤngung damit verbindet.
n
Jahre zu geben. kann zwei bis drei Ernten von dem bloßen Mergel nehmen, ſcheint. Sobald man dies verſpuͤrt, darf man durchaus nicht laͤnger damit ſaͤumen, indem die Kraft des Bodens ſonſt ſtaͤrker erſchoͤpft wird dann ſehr ſchwer wieder herzuſtellen iſt.
Auch wird mit der Mergelung ſe
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man in England große Wirkung geſehen.
ſchicken.
Komparative Verſuche uͤ Jahre 1810 hoffentlich von mir angeſtellt werden,
lauben wollen.
Oüngererde be⸗
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Auf einem Boden in ſich hat, zuweilen eine Duͤngung erhielt, und dann e niedergelegt wurde, ſieht man von einer Mergelung un⸗ aͤufig 20 Metzen von einem Jochart geerntet, von dem
ag, wenn man eine, auch nur ſchwa⸗ Iſt der Boden in geringer Kraft, ſo iſt es rathſam, dieſe Miſtduͤngung zu hoͤchſtens 9 Fudern per Jochart zugleich mit dem Mergel oder im folgenden Haͤtte er aber noch Kraft, ſo waͤre Lagerkorn davon zu beſorgen, und man bis eine Miſtduͤngung unbedenklich
,als ohne Mergelung geſchehen waͤre, und
hr zweckmaͤßig eine Modderung verbunden, und dieſe Verbindung thut großen und ſchleunigen Effekt, ſelbſt auf ausgeſogenem Boden
Vom uUnterpfluͤgen einer gruͤnen Saat von Buchweizen auf gemerge
lten Lande hat
Der Spoͤrgel wuͤrde ſich nicht minder dazn
ber dieſe Miſchungen wegden auf einem ausgeſogenen Boden im
b 9 Die Mergelung iſt unter allen Meliorationen diejenige, woz
77.
heit findet, und die dann den nachhaltigſten, und, wenige and ſten und auffallendſten Nutzen bringt.
Endlich giebt es noch eine Erde„ dere
§.
78.
a es die Kriegslaſten nicht fruͤher er⸗
u ſich am haͤufigſten Gelegen⸗
ere ausgenommen, den hoͤc⸗
n man ſich mit auffallender Wirkung zum Duͤngen
ſonderer Art.. 22 8...; derer Art. bedient, die einen betraͤchtlichen Antheil von Kalk hat, aber zugleich ſehr reich an Humus iſt. Man findet ſie in den Niederungen an großen Stroͤmen, deren Boden vom Waſſer ohne Zwei⸗
fel abgelagert worden. Sie iſt blaͤulich von Farbe, und wie ein ſehr magerer zerkruͤmelnder Zuweilen iſt ſie mit kleinen Muſcheln vermiſcht, jedoch nicht
Lehm, aber ſanft anzufuͤhlen. n zwiſchen dieſer und
Sie liegt gewoͤhnlich nicht unter der obern Ackererde, ſonder
immer.
jener duͤngenden Erde liegt e
den muß.
Bei der Unterſuchung dieſer E
in unfruchtbarer Lehm, welcher durchſtochen und abgeraͤumt wer⸗
ede aus den Oldenburgiſchen Marſchen fanden ſich folgende
Beſtandtheile: ſehr feiner zur Haͤlfte durch Schlemmen, zur Haͤlfte durch Sieden abgeſchiedene Sand 36; kohlenſaurer Kalk 14; Humus s; fetter Thon 44; Gyps 1;= 100. Verbrennen einen ſehr ſtinken⸗
Der Humus war offenbar thieriſcher Natur, u
den Geruch.
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Man! obere Ackeret dern, und b als mon ohne der auf die S Dingererde braucht. Di aher uͤber da
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