tinden dal⸗
Grad, folg Graden g9. und es blei⸗
und es hlei⸗ und des Raihe
ttelte Mi die theitzn nach der vit o betraͤchiie lichen Jathel
men, daß au Boden ſo tit
e die Kraftde
en aber in de rauf folgend gen die rein gründen dieſen en 6 Grad g Metzen Ertrag bleibenden 14 emeinen, und hrt, daß i e Beobachte je, und den
ſchlage; ne
erhaͤlt, ke rin der Vohn ſeyn, niti raftzuſatz ei⸗
ellen Kuhweie
Bemerkungen. xv
Dagegen: Wenn 123 Jochart auf eine Kuhweide kommen
19
8 Grad. 6—
1II
2————
—=— 4 b) oder nach der Kraft, in welcher der Boden zu Graſe niedergelegt wird. Wuͤrde der Boden mit 40 Grad Kraft niedergelegt, ſo gewinnt er jaͤhrlich 1o Grad.
———— 50—————— 11— ———— 60—————— 12— ———— 70—————— 13— ———— 80—————— 14— ———— 90—————— 15— Dagegen: 3— Wuͤrde der Boden mit 30 Grad Kraft niedergelegt, aber nur 8 Grad.
——— 10———
Wie ſich der Werth der Weiden nach den Graden der Bodenkraft beſtimmen laſſe, wird in der Lehre von denſelben naͤher eroͤrtert werden. 3
So wird auch der Kraftzuſatz beim Klee verſchieden ſeyn, je nachdem er dicht und ſtark ſteht, und je nachdem er wieder hervorgewachſen war, wie man ihn umpfluͤgte. Das letztere macht einen erheblichen Unterſchied, und es iſt fuͤhlbar, welche vegetabiliſche Duͤngung ein dich⸗ ter acht bis zehn Zoll herangewachſener Klee dem Acker geben muß. Je dichter aber der Klee ſteht, um deſto eher findet dieſes Heranwachſen ſtatt, weil er alsdann nur einer Furche bedarf. Man kann ſicher annehmen, daß Klee, welcher auf 60 Grad Kraft geſaͤet worden, den Acker um 10 Grad, auf 70 Grad Kraft um 12 Grad, auf 80 Grad Kraft um 14 Grad, auf 90 Grad Kraft um 16, u. ſ. f. bereichere.
Daſſelbe ließe ſich von der Stoppel gruͤn gemaͤheter Wicken annehmen, wenn man ſie eben⸗ falls vor dem Unterpfluͤgen etwas austreiben laſſen koͤnnte, was aber nur geſchehen darf, wenn ſie dicht und in ſtarker Kraft ſtehen, und bei eben aufgebrochener Bluͤte gemaͤhet werden. Sonſt muß man mit dem Umbruche eilen, und deshalb kann ſelten mehr als 10 Grad Verbeſ⸗ ſerung durch ſie angenommen werden, wenn ſie auch uͤber 60 Grad Kraft hatten.
Auch der Brache iſt eine ſtaͤrkere Wirkung beizumeſſen, wenn ſie dem Boden in ſeiner hoͤ⸗ hern Kraft gegeben wird. In ſofern ſie den Boden pulvert, und die darin befindlichen Nah⸗ rungstheile aufſchließt, wird ſie immer eine ſtaͤrkere Ernte geben, je fleißiger ſie bearbeitet wird. Hierdurch wird ſie dann freilich aber auch eine ſtaͤrkere Ausſaugung bewirken. Außer⸗ dem aber nimmt die Brache ohne Zweifel eine atmoſphaͤriſche Duͤngung an, und dieſe wird um ſo kraͤftiger ſeyn, je mehr Kraft ſich im Boden befindet; auch wird bei groͤßerer Kraft ein ſtaͤr⸗ keres Austreiben des Unkrauts erfolgen, und hierdurch der Acker mehr bereichert werden. Wenn wir alſo einer Brache bei 40 Grad Bodenkraft 10 Grad Kraftzuwachs beimeſſen, ſo koͤnnen wir bei 50 Grad 11, bei 60 Grad 12 u. ſ. f. annehmen.
Was die Ausſaugung der behackten Fruͤchte betrifft, ſo laͤßt ſich daruͤber bei den wider⸗ ſprechenden Erfahrungen mit Zuverlaͤſſigkeit noch nichts beſtimmen, da einige ſie fuͤr ſtark aus⸗ ſaugend, andere fuͤr ſehr ſchonend erklaͤren. Nach meinen Beobachtungen kann ich ihnen keine ſtarke ausſaugende Kraft beimeſſen, und wenn ich den Kartoffeln 44 Fuder Duͤnger per Jochart mehr gegeben habe, als der reinen Brache, ſo habe ich wenigſtens keinen Ruͤckſchlag der zwei


