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her nach Erkältungen und davon entſtandenen Huſten, Fiebern u. ſ. w. ein vortreffliches Mittel. Bey Entzündungen des Halſes gibt es für die Schafe nichts Beſſeres.
Der Honſi g.
61. Dieſer löſet auf, eröffnet, zertheilt den Schleim, und leiſtet in Bruſtkrankheiten, Huſten, Katarrhen, in Lungenent⸗ zündungen, bey Geſchwüren und Wunden ſehr gute Dienſte. Man gebraucht ihn gewöhnlich unter allerley Mittel als Zuſatz.
Der Huflarsti ch.
62. Derſelbe gewährt ſowohl in ſeinen Blättern als Blüthen ein ſehr gutes Auflöſungsmittel bey Lungenbeſchwerden.
Man gießt kochendes Waſſer darauf, läßt die Beſtandtheile gelinde durch die Waͤrme im Thee ausziehen, und verwendet den Abſud, mit etwas Honig vermiſcht, in öfteren kleinen Portionen.
Kalk(gebrannter).
63. Der gebrannte Kalk iſt beym Aufblähen der Schafe ſehr zweckmäßig, um das im Wanſt durch das gährende Futter ſich entwickelnde Gas, welches den Magen ausdehnt, einzuwickeln.
Der rohe Kalk wird zu dieſem Behuf ſehr ſtark ausgebrannt, ſo lange er noch heiß iſt, zu Pulver geſtoßen, in eine gläſerne Flaſche gethan, welche, damit keine Luft eindringen kann, verpicht werden muß.
Zum Gebrauche nimmt man jedes Mahl 2 Kaffehlöffel voll heraus, vermiſcht ſolches ſogleich mit 1 Seidel lauwarmen Waſſer, läßt die Miſchung ſich etwas ſetzen, gibt die eine Hälfte ſogleich, und die andere Hälfte eine halbe Stunde ſpäter, dem kranken Thiere ein.
Der Kalmus.
64. Die bittere Wurzel dieſes Sumpfgewächſes beſſert die Verdauung, treibt die Winde und wirkt ſtärkend auf den Miſt, weß⸗ wegen ſolche bey erſchlaffren Gedärmen, bey einer Anlage zu fauli⸗


