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19 ſtarke Handvoll reine Gerſte nimmt, dieſe ſo lange kochen läßt, bis die Körner aufgeſprungen ſind, dann ſolche durchſeihet, und die Brühe mit etwas Honig oder Süßholz verſüßt. Soll dieſer Trank aber bey Entzündungen zur Kühlung dienen, ſo thut man etwas gereinigten Salpeter darein, auf ein Seidel ungefähr ein halbes Quenichen. Das Glauberſalz.
55. Dieſes iſt ein wohlfeiles, gutes Laxiermittel für die Haus⸗ thiere. Einem erwachſenen Schafe kann man, in lauem Waſſer aufgelöſet, in zwey Gaben 5 Loth davon eingeben.
Hafergrütze.
56. Dieſe iſt, wenn man etwas im Waſſer zu einem dün⸗ nen Tranke abkochet, bey mancherley Krankheiten mit Nutzen zu gebrauchen, vorzüglich aber bey Huſten und Lungenkrankheiten, beſonders wenn man den Trank mit etwas Honig oder Möhrenſaft verſüßt.
Die Hauswurzel.
57. Von der großen Hauswurzel wird der Saft aus den Blättern ausgepreßt, eine Leinwand darein getaucht und auf Ge⸗ ſchwülſte gelegt, wodurch ſolche gewöhnlich bald vertrieben werden.
Hirſchhornöhl 58. Wirkt ſtark auf die Nerven und iſt den Wuͤrmern widrig, weßhalb man ſolches mit andern bittern Mitteln, welche die Ver⸗ dauung befördern, wider die Würmer in den Baucheingeweiden und in der Waſſerblaſe, mit etlichen Tropfen Terpenthinöhl, allen⸗ falls 10— 12 Tropfen davon, zuſetzen und gebrauchen kann.
Der Höllenſtein.
59. Zu Folge ſeiner Wirkungen iſt der Höllenſtein eines der
ſtärkſten und durchdringendſten Atzmittel, um ſo mehr, wenn er A


