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475 ner-Eyes unter dem Halſe an; ſeine Geſchwulſt ent⸗ hält Luft und Waſſer, und er vergeht, um wieder zu kommen. Mau ſteche die Geſchwulſt, ſobald man ſpü⸗ ret, daß ſie mit Waſſer angefüllt iſt, auf, und dru⸗ cke dasſelbe aus. §. 628. Augenkrankheit.
Die Schafe ſind öfters auch Augenkrankheiten un⸗ terworfen, welche theils von innerlichen Urſachen oder auch von einem in das Auge gekommenen fremdartigen Koͤrper, herkommen können.
Iſt ein oder beyde Augen entzunden, ſo waſche man ſie gelind mit friſchem Waſſer oder lauer Milch aus, um ſolche zu kühlen, oder wenn Staub oder an⸗ dere in das Aug gefallene Unreinigkeit die Urſache da⸗ von ſind, trachte man ſolche durch das Ausreinigen her⸗ auszubringen.
Wird durch dieſes Mittel das übel nicht gehoben, ſo werden in die Ohren, Pfriemen von Juchtenleder oder von Wolle, eingezogen, um künſtliche Geſchwüre
zu erzeugen, und die ſcharfen Säfte von den Augen da⸗
hin zu leiten. Dieſes in Verbindung mit fein gepul— vertem weißen Zucker gebraucht, welcher den Schafen in die kranken Augen mittelſt eines Federkiels geblaſen wird, vertreibet die weißen Felle, welche die Schafe bey dieſen Gelegenheiten öfters über die Augen bekom⸗ men. Gebranntes und ſehr fein gepulvertes Salz kann auch mit entſprechendem Effeet die Stelle des Zuckers erſetzen.


