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473 lich ein getrockneter, ſehr heftiger Schweiß war. Viele dieſer kleinen Knötchen ſielen dem Lamm nach einigen Tägen aus und es wurde von Stund an beſſer. Andere blieben, und es bildeten ſich eine eigene Gattung von trockenen Geſchwüren daraus, womit das Schaf noch immer behaftet iſt, und die es wahrſcheinlich auch nie verlieren wird. Es fraß während dieſer ganzen Zeit wie gewöhnlich mit dem beſten Appetit.
Ich vermuthe daß ſich die Fuß⸗Krankheit auf die äußern Theile geworfen hat. Das Thier iſt ſo ſehr mit dieſen trockenen Geſchwüren überladen, daß man ſol⸗ ches nicht ſcheren kann.
§. 625. Von den geſchwollenen Füßen der Lämmer.
Rühren dieſe von Waſſerſucht her, als eine Fol⸗ ge von ſchlechtem, verſchlemmtem ungeſunden Heu, wo⸗ mit die Mütter gefüttert werden; ſo ſind bittere Mit⸗ tel wie bey der Egelkrankheit, bereits beſchrieben iſt, zu gebrauchen. Rühret die Geſchwulſt aber von Ver⸗ kältung, von ſtarker Anſtrengung, oder von zu we⸗ nig Bewegung her; ſo halte man dieſelbe warm, ſtren⸗ ge ſie nicht durch vieles Gehen an, oder laſſe ihnen im letztern Fall mehr Raum im Stall, damit ſie ſich Be⸗ wegung machen können, und beſtreiche die Füße mit Eſſig und Lehm; während man dieſe Thiere zugleich mit einem trockenen geſunden Lager und kräftiger Nahrung betreuet.
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