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ſten zu biegen. Zugleich theilt ſich dieſe Steifheit dem ganzen Körper mit. Das Vieh frißt im Liegen ſo lan⸗ ge, bis die Steifheit ſich auch dem Kinnbacken dergeſtalt mitgetheilt hat, daß man mit der größten Anſtrengung nicht vermag den Mund zu öffnen; der Magen ver⸗ richtet bisher immer ſeine Functionen, das Thier hat Offnung und durch Eingüſſe von Mehltrank, welchen man zwiſchen den Zähnen mit einem Löffel durchzubrin⸗ gen ſuchen muß, kann man dieſe Thiere zu 8 Tage er⸗ halten, während welcher Zeit die Steifheit immer zu⸗ nimmt.
Alle angewandte Mittel als Aderläſſe, Schweiß⸗ bäder bis zum höchſten Grad, ſtärkende— erweichende Klyſtiere, Einreibungen mit Kampfer und mit Seife die in warmen ſehr ſtarken Lagerbranntwein aufgelöst wurden, Frottirungen, Laxanzen, erweichende Tropf und andere Bäder haben dieſe drey Thiere nicht zu ret⸗ ten vermocht, und ſie ſind den 3.— g. Tag geſtorben.
Bey Eröffnung derſelben konnte man nichts ent⸗ decken.
Noch iſt mir eine andere Art Fußkrankheit bey einem Lamme vorgekommen. Dieſes bekam geſchwollene Füße, ich ließ ihm daher dieſelbe mit Eſſig und Lehm anſtreichen und es über Nacht warm im Stalle halten; worauf ſich dieſe Krankheit plötzlich gehoben hat. Tags darauf war die Wolle desſelben über den ganzen Kör⸗ per in kleinen Parthien feſt zuſammengeklebt, bey de⸗ ren Auseinanderzupfen ein weißer Stoff, wie von ge⸗ trocknetem Eiter zum Vorſchein kam, welcher wahrſchein⸗
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