er während dieſer Spannung die Nadelſpitze ganz flach 1 d G V ohne die Haut zu durchſtechen, in der Gegend der Schei⸗ be des Schenkels auf ungefähr eine Linie weit, in die wolleloſe Haut ſticht, und ſodann die Nadel ſo um⸗ dreht, daß die Rinne nach innen gekehrt, und zugleich „ h durch ein gelindes Andrücken, bevor ſie herausgenom⸗ men wird, die enthaltene Blattermaterie in dem Stich 4 zurück gelaſſen werden kann.
b 3 Auf gleiche Art wird die Operation bey allen übri⸗ gen vollzogen.
Um dabey nicht aufgehalten zu werden, die zu impfenden Schafe leichter zu fangen und geſchwinder 4 zu expediren, müſſen ſie im Voraus eng zuſammen ge⸗ trieben, und eingehürdet, ſo wie die geimpften mit den
1 V V ungeimpften nicht wieder zuſammen gemiſcht werden.
w Sollte man wegen Menge der Schafe in einem Tage mit der Inoculation nicht fertig werden können, oder.
aber wegen Mangel der Materie daran gehindert ſeyn,
3 ſo bleiben die inoculirten von den nicht inoculirten ge⸗
trennt und werden nicht eher zuſammen gelaſſen, als
bis ſie ſämmtlich inoculirt ſind.
1 Der gewöhnliche Lauf der inoculirten Krankheit beſteht darin, daß den 4. Tag an jeder Impfſtelle eine 1 Blatter, als ein kleiner dem Flohbiß ähnlicher rother Ileck erſcheint, welcher ſich bis den 5. und 6. Tag ö mehr und mehr ausbreitet und erhebt, den 8. Tag die Größe eines 6 Kreutzer oder Thaler Stückes erreicht, ſich immer dunkler roth färbt, und erhabener wird, den 10. bis 15. eine wäſſerichte Feuchtigkeit, mit der
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