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449 10 Jahren mehr als 30,000 Schafe, worunter Schä⸗ fereyen waren, in welchen dieſes Übel mehr als 20 Jahre herrſchte, jedes Mahl mit untrüglicher Wirkung curirt hat. Gehörig angegriffen und behandelt iſt dieſe Krank⸗ heit längſtens in drey oder vier Wochen in der größten Schäferey beſiegt, und man hat von dieſem ſchleunigen Siege nicht die mindeſten nachtheiligen Folgen zu be⸗ fürchten.
Mein einfaches Heilverfahren vernichtet die Milbe und Milbenneſter unter allen Umſtänden, und ein kräf⸗ tiger Wiederwuchs der Wolle zeigt ſich gleich nach der Cur. Man vergleiche oben erwähnte Eurart des Herrn Walz mit dieſer Verfahrungsart des Verfaſſers, die zuverläſſig zum Zweck führt, und wie mir ſcheint, weit einfacher iſt.—
Nur muß ich gegen die Angaben des Herrn Walz aus meinen eigenen Beobachtungen noch anführen, daß die Anſteckung auch, wiewohl ſeltener, bey trockener warmer Witterung und auf hochliegenden Weiden⸗Platz greifet, wovon ich mich in Spanien bey ſehr vielen Ge⸗ legenheiten überzeugt habe. Auch möchte ich der Beob⸗ achtung desſelben, daß nähmlich Stöhre die den Begattungsact zu wenig oder zu lange nicht ausübten— Hammeldie einige Jah⸗ re zur Fortpflanzung benutzt, vor Kurzem erſt enthodet wurden— gelt gehendeoder unfruchtbar gebliebene Schafe— am ehe⸗ ſten dieſe Krankheit befällt, nicht beſtimmen; indem im Gegentheil ungeſchwächtes Vieh allen Arten F f
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