) die ſo:
anzurg:
Kennt:|
nungs Theilhas fördern,
dariſche
lten,=|
wenig dedunz: Ühhtige jälerung edenten, Inglücg: werden, hm nidt ren fw
Hinſicht
der Rv|
ad) den 1; Jue nnen,
(Nent- einzel: n Zeit: iniſtra“
er Bom
rf
„
243
tion gegeben ſind, und über eine Anzahl derſelben ein beſoldeter Beamter. geſest iſt, welcher nicht nur die Pacht- und Adminiſtrations-, desglgichen die baaren, nicht mit verpachteten Unterthanengefälle erhebt und berechnet, ſondern auch die Pädter in ihrem wirth- Gaſtlichen Benehmen beobachtet,'die herrſ<aftlichen Bauten beſorgt, die Aufſi<t über die Unterthanen führt, die Landes- und Localpolizei adminiſtrirt, kurz alle diejenigen"Pflichten*) augübt, welche den Gene- ralpächtern ſonſt in der ihnen beiwohnenden Qualität eines Domainen Beamten obliegen; außerdem hat ein ſol<er Intendant auc; no<Mg die Fertigung der neuen Anſchläge zu den vacant werdenden Pachtun- gen zu beſorgen.
Dieſe Einrichkung kriffe der Vorwurf, daß ſie Loſtbar iſt, und die Bortheile der Combination bei den Pacytungen verloren gehen. Unter mandjen Um- ſtänden erſcheinet ſie dennoM als"ſehr zwedmäßig. Man findet ſie von der Zeit der„erſten Entſtehung der dortigen Domainen nor“ in einem Theil Gud-
preußens**), auc< in einzelnen Beiſpielen in den
+) GS. hierüber Neglement wie bei Adminiſkration der neu en Giüdpreuß. Domninen- Aemter verfahren werden ſoll, v. 7- Auguſt 1797, auf welches die Dienſtinſtructionen der Guüdpreuß. Intendanten gegründet find,
*) Dieſe Einrichtung war: damals für Güdpreußen die nller- zwedmäßigſte, theils um eine Menge kleiner polniſcher Pächter, die in den auf einmal ſämmtlic) in Domainen verwandekfen geiſtl. und ſtaroſteil. Gütern'vorgefunden wurden, und keinen andern Jlahrungserwerb als Pachtun:- gen hatten,“nicht auf einmal außer Brod und Thätigkeit zu feken,. theils weil man den Erfrag, die Nußungen- Kräfte und gegenſeitige Berbältniſſe der Güter noch zu we-
Miz. R CT CCCB nnn IAIN: emm met DONE;


