Teil eines Werkes 
Erster Theil (1802)
Entstehung
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|| 1, 246 || ältern Provinzen(z. B. das Amt Zinna in der Chur- non); JU| mart).|| hinauf |, Aus dem Borſtehenden ergiebt ſich im Allgemei-| wiſſe( 1,4| nen, daß die Generalverpachtung der Domainen(ſo|| A jy| lange man nicht aus beſondern Gründen Bererbpach-| nod 14|| tung oder Dismembration, von denen auch noh die| theil? || Rede ſeyn wird, zu wählen veranlaßt iſt,) vor an- Crfühu j|| dern temporellen Benußungsarten den Borzug be näcter | hauptet, Das Domainen» Berwaltungsſyſtem läuft| mein | auß faſt in allen Königl. Staaten auf Generalver-| Ohr 159 pachtung hinaus. Der zweite Theil dieſes Werks iſt| verliche

| der geſammten Dorſtellung der Cinleitung, Verfaſ-| lichen! L| ſung und Führung der Generalpachten gewidmet,| ein w Hier nur noM das Nöthigite von den nod, übrigen| fann; 5 Benußungsgarten der Domainen. und de | pächter 8| 8. 4| lung u! Der geſeßliche Begriff der Bererbpachtung" gung

welche mit dem Erbzinsre<ht nicht verwechſelt werden muß, iſt: die erbliche-Ueberlaſſung des vollſtändigen c/

Nußungsrechts einer Gache gegen einen damit im N

*»..| 4 Berhältniß ſtehenden Zins*) Erbpachts Ca-| ie | Contract nig kannte, vm mit! Gidcerbheit den beſten Combinations»|. ...- jj"0 und Äärrondiſſementsplon entwerfen zu können, rbeils end-( ale Loft

Iich, weil es damals an der auf einmal benöthigten Un- eigenen| zahl ſicherer und ſonſt qualifieirfer Männer zu Generale|

pächtern geſebit baben würde. Dieſe JInconvenienzien ſind| j | mit, der Zeif mehr oder weniger gehoben,'und ſo fängt|) Von man gegenwärtig an, mit jedem Jabre einige Intendan auge 1/9)- furen in Generalpachtungen aufzulöſen, zumal das Jnten»' pad || dunturperfonal aud) einen ziemlich ſtarken Galarien- Etat f, 5. 314 hafte.Dies zum Beiſpiel, wie ſehr bei der Fingnzpraxis") Del, jj es auf Zeit und Umſtände ankömmt. hat c

*) Allg. Landr. Th. 1. Tit. XX1. 8. 187 ff.:! ener