Teil eines Werkes 
Erster Theil (1802)
Entstehung
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Pachtung denheit, Anzahl und Entlegenhcitf der Nußungen Pertinen die Bewirthſ<aftung vernachläßigt, und ein Theil rthſchof bedeutender Nußungen off mif anſehnlichem baaren 20 1 Gewinn, der dem Derpächter entgehet, in Aſfterpacht der ves gegeben wird, ſo ſu<e man, wenn es andere Um» oder gan;| ſtände, die freilich oft entgegenſtehen können, irgend ſich hier: erlauben, zu theilen. HiernaMg wird die Generalver» ['gemeiner padytung derjenigen Pertinenzien, welche mit der gez: unmittels ſammten AXerwirthſchaft in unmittelbarer nothwenz- der Na? digen, oder do<4 ſehr nüßlichen Berbindung ſtehen, ien mehc wohin ganz insbeſondere die Brau- und Brennerei n ſicherer, gehört, ſelten unzweEmäßig genannt werden Fönnen. gen einzu Gewiſſe Nußungen hingegen, die an und für ſich, zu halten ohne Aushülfe der A>erwirthſh<aft, füglich- beſtehen außerdem Fönnen, cder deren Betrieb Kunſterfahrne fordert, 1 müſſen, z. B. ſehr bedeutende Mühlen,"Ziſcereien, Z1ege- mehreren leien?c. ſind ünter manchen Umſtänden: mit Iusen mehr gv von der Generalpa<t zu trennen und beſondecs zu wohlhar| verpachten, ohne der Domaine dadurch einen Iah- 'fberpad: cheil zuzufügen. igenthum Die Generalverpachtung an einen ſoliden, ſiche: ren und. geſchidten Wirth iſt übrigens der Annahme zn daher| mehrerer gemeinſ<afiliher Generalpächter bei weitem ihren zu| vorzuziehen,(in ſo fern dies nämli< von einander Gobald unabhängige Männer, oder aum Brüder, u.d nicht pr ſelbſt etwa Vater und leibliß2? oder G<wiegerſöhne ſind, jrere ver in welchem leßtern Salle die gemeinſ<Haftliche Ber- vortheil: pachtung mehr eine Form zur längern Sicherung der in einet Pace iſt) weil bei mehreren gleihe INa<ht habenden Verſchiv Directoren oft Colliſionen entjiehen können, die der

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