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Er wird nic<t nur an und für ſich beſſere Bedino gungen eingehen, ſondern auch zu nüßlichen Auslas gen und Berbeſſerungen in dem gepachteten Gute, dier ei; ſich länger zu verzinſen, Ausſicht hat, weit mehr aufgemuntert ſeyn, Ließe es ſim bei einer wohlgeordneten Domainenverwaltung, zu deren richtigen Principien es aud) gehört, bei neuen Berpachtungen dem vochandenen Pächter, wenn er ſich deſſen werth gemacht hat, den Borzug zu geben, denken, daß ein Pächter gegen Ablauf der Pacht ſh<lec<hter wirthſdzafe- ten, oder gar Berjhlimmerungen des Gutes vorneh- men fönnte und imödte, ſo würde dieſer Umſtand ſo» gar, um nämlich die Deteriocationsfälle zu vermine- dern, für längere Pachtfperioden ſpreßen. In denen Provinzen daher, wo die Dotwnaginen bereits völlig organiſirt, und ihre Kräfte und Berhältniſſe der Vere- waltungsbehörde genau befannt ſind, iſt eine 6jährie ge Pachtperiode die Fleinſte. In älteren Zeiten war es Grundſatz, über dieſe Dauer hinaus nicht zu vere pachten*); ſpätechin aber iſt man, vom Nußen län- gerer Pachtperioden überzeugt, nam Umſtänden, und gegen, annehmli<e Bedingungen, aug mit guten Pächtern, gar nicht ſchwierig geweſen, auf längere Zeit, auf 9 bis 12 Jahre zu contrahiren. Noch länz2 gere, z. B. 18 bis 24jährige Verpachtungen, ſind ine zwiſcmhen in der Regel, und ohne beſondere Beranlaſ: ſung und Gründe, au wohl nicht anzurathen, denn, ſo wie man in jeder guten Sache zu weit gehen
*) Cab. OD. v. Zt, December 1752, 7ten Februar 1755, zte April 2763.
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