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bleibt; ſie muß die Sicherung der vorhandenen Ein: nahme ihre etſie, die Bermehrung derſelben nach Zeit und Umſtänden erſt ihre zweite Sorge ſeyn laſſen, Es iſt zu bemerken, daß wohlhabende Familien für den Gtaat ein gewiſſer Gewinn ſind, und durch ihre NücEwirkung auf die Gewerbe, ſeine innere Kraft und indirecten Cinnahmen unmerflic zwar, aber ſicher vermehren. Höchſt weiſe iſt daher bei der Preußiſchen Domainenverwaltung, welche gleichwohl der Borwurf eines verhältnißmäßig zu geringen Ertrags gewiß am wenigſten trifft, der angenommene Grundſas, Niehre- gebote der Pachtluſtigen zu den Domainen, welche nicht aus den Kräſten des Gutes ſelbſt gründlich dare gethan, ſondern nur auf vorzügliche Indujtrie und Speculation begründet werden können, gar nicht anz» zunehmen*?), Berpachtung durch Licitation nur in ſeltenen Augnahmeſällen. Statt finden zu laſſen, und bei der Wahl der Pächter nicht blos auf ihre Vermö gengumſtände, ſondern au< auf ihre landwirihſchafts liche Kenntniſſe und moralij<ge Cigenſc<aften mit zu ſehen.'
' Die Dauer der Pachtungen gewinnt einen wes ſentlichen Einfluß auf den mehr oder minder vortheil» haften Abſchluß derſelben. Cin Pächter, der auf den Gewinn von der ihm überlaſſenen Nußung eine Neihe von Jahren hindurch ſiHgere NeFnung machen, und ſ<lehte Jahre folglih eher zu übertragen hoffen Fann, nähert ſig dem günſtigeren Berhältniß eines Cigenthümers,
*) Cab. D. v. 16. December 1:47-
(4008| n p; „ABEs: 17, 41 W T 7 wv JK j
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