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ng ohne welcher gewiſſe Ausgaben aus gewiſſen Cinnahmen, | AN OSges und. ſogar zu beſtimmten Zeiten beſtritten werden ſtift müſſen, Verlegenheiten, und ſelbſt, wenn man durch Üttel man| anſehnliche eiſerne Caſſenbeſtände ſich helfen könnte in Verhält| und wollte, man<he Berwikelung des Caſſenweſens (mali:| erzeugen Fönnte. Auch von dieſer Seite iſt eine all» Frbeugung| gemeine Adminiſtration der Domainen alſo nicht h'mer wird rathſam. Valters ſie Die Sorge für die Erhaltung des guten Zuſtan- D!age des des der Güter, in ſo fern man die Ausſaugung von Zu ſichern; Geiten eines Pädchters, beſonders in den legßteren Erle Heine Pactjahren befürc<tet, erfordert nicht grade die Ade Jſteſte Ehr: miniſtration. ZweE&mäßige Contractsbedingungen=- Find maden vorbehaltene Reviſion-- eine nicht überſpannte Pacht- Gumme, bei'weljer der Pächter beſtehen Fann, und rſchoftlihe nicht zu unerlaubten Mitteln, um den übernommenen jn Gewinn Berbindlichkeiten zu genügen, ſeine Zuflucht nehmen tion wohl darf, au< Reiz und Muth zu Berbeſſerungen behält Y ichheit det-=- Rüdſicht au< auf die perſönliche Eigenſchaften bei Tage que der Wahl eines Pächters= eine nicht zu kurze Pacht* EP ächter bt periode= die Ausſicht, bei prompter Bezahlung und t nicht zu ſonſtigem gutem Benehmen in, der Pacht zu bleiben, p, der Admi:| und ſie dereinſt ſeinen quaſlificirften Göhnen übertra iht imm| gen zu ſehen=- alles dies wird von außecher und Jet, ſo mß aus eignem Intereſſe einen Pächter von Deteriora» 5 herrſoſ! tionen abhalten, und ihn zu Verbeſſerungen und guter 1:» folglih Wirthſc<aft antreiben. hierbei dit Eben dieſe Rücſichten entſtehen in Betreſf der 1 vorhergt gufen Behandlung und des 2Bohlſtandes der Unter- „[tung, bü thanen., Richtige Präſtationsverzeichniſſe und deren
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