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Befanntmachung an die Unferthanen ſichern außer- dem ſo ziemlich gegen Pladereien: der Pächter, Ita» ſicht in Erhebung der Gefälle kann man ſoyarzeinem Pächter: noch eher, zur Pflicht machen, als einem Ad- miniſtrator, der etwanigen“ Beſchwerden über. Druc der Unterchanen immer eher dur) den Borwand, den Bortheil der Herrſchaft vor Augen gehabt! zu haben, wird"zu begegnen wiſſen.
Nöthig und nüßzlich iſt denno< die Adminiſtrae- fion bei Nutzungen, die deshal» einer Berpachtung nicht wohl fähig ſind, weil ihr Ertrag ſich. nicht gut in Boraus beſtimmen läßt, und zu ſehr von äußern Ereigniſſen abhängig iſt, 3..B. Foxſtnutßung„Berge werfe, oder bei bgaren beſtändigen Gefällen, Als interimiſtiſche oder temporelle IMaaßregel. fann die Adminiſtration nöthig. umd gerathen ſeyn, bei weites ausſehenden Wirthſc<haftsveränderungen, bei- Berſu2 Hen, deren Bollendung über die(Gränzen einer Zeit- pat hinausgehetf, bei welchen Aufopferungen und NMaaßregeln' nothwendig ſind oder werden können, die ſich nicht vorausſehen laſſen, und Derentwegen alſo nit füglich im Voraus Grundſöge' zur. Entſchäe digung zwiſchen Pächter und Verpächter Feſtgeſtellt werden tönnen. Dahin gehören z. B. Separationen,
- Dienſtaufhebung, Cinführung einer neuen. veränder»?
ten Wirthſchaftsart 2c, Wahrſcheinlicher vortheilhaf- ter Berkauf, bevorſtehende Majorennität und dergl,
Berchältniſſe, um, wel<er willen man ſich eine, augen?
blidlice freie Digpoſition über das Gut vorbehalten will, die Nbſiht, Gütern, wel&e durc: den Krieg
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