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warmen Boden zufräglih. Indeſſen wird: in den
Oeconomien gewöhnliHh aller Dünger zuſammenge- worfen, außer der von den Schaafen, welcher in den Gtällen bis zum ANysfahren bleibt.
Wegen der Maſſe des jährlich zu erzielenden Düngers iſt zu bemerken, daß man von 100 Schaa- fen 100 herrſchaftliche 2ſpännige Fuder, von einem großen StüE Rindvieh 10, von einem GStuE Junge vieh 5, von einem Stallpferde 15 dergl. Fuder, von einem Gragpferde etwa die Hälfte rec<&nen kann. An ſogenannten Hofemiſt, der von Schweinen, Fe- dervieh, aus dem Hauſe, durch fleißiges Einſtreuen und von fremdem Vieh erhalten wird, recßnet man etwa die Hälfte vom Nindviehmiſt.
An Bedarf des Düngers re<hnet- man dagegen auf einen Magdeb. Morgen an Schaafdünger 145, vom Nindvieh 20, von Pferden 18, von dem Hof- miſt 25 herrſ<aftliche 2ſp. Fuder, und hiernach. läßt ſi berechnen; in wie weit der vorhandene Viehſtand zu 3, 6 oder 9 jähr. Düngung hinreichend ijt. r
Bauer» oder Hofedienſtfuder rehnet man, je nach- dem das Geſpann ver Unterthanen beſchaffen iſt, um die Hälfte mehr, oder auc wohl noh einmal ſo viel. Zu der Handarbeit des ſogenannfen Miſtſpreitens, vder Ausgeinanderwerfens des vom Wagen auf Hau- fen geſchlagenen Düngers rechnet man eiwa 2 Mor- gen für eine Perſon auf einen Tag.
Die Düngung des Hortenſc<hlags beträgt auf 1009 Gtüd Gdaafe 2 bis 25 Morgen den Gommer hin? dur,


