22| | Die eigene Feuchtigkeit des Düngexs iſt zur Beförde-| wa rung derſelben in der Regel hinlänglich*) Den Dun| Dec gerhaufen einmal umzuſtehen, etwas Kalk von Zeit| wor zu Zeit darauf zu werfen, iſt der Fäulung beſör« Gti derlid).,| Die unmittelbare Düngung des A>ers von den' 0. weidenden Thieren iſt, weil der Vortheil des Ein-| 70 ſtreuens verloren gehet, und die Düngung zu ſchwach grojt und ungleich geſhiehet, nicht in Betracht zu ziehen. vieh Gebräuchlich iſt es aber an.mehreren Orten, daß fine man die G<aafe, um die Heerde durch Hin- und] ſe Zurüctreiben bei entfernten Weiden nicht' zu ſehr zu derbi ermüden, und bergigte oder ſehr entfernte Ue&>er ohne und Mühe gedüngt zu befommen, in den Gommernächz-| IN fen, ſtatt ſie in den'Gtall zu treiben, unter freiem| Himmel,. in eingeſchloſſenen hölzernen Geheegen, die' af jede Nacht, oder eine Nacht um die andere- weiter| 22.21 gebracht, und in derſelben Figur wieder aufgettellt| mit 2 werden müſſen, ſim auf dem Acer ſelbſt lagern läßt. ſh be Dies heißt Horten, Hürden, PferGen, Die ud Würfung dieſer Düngunggart äußert ſih< aber im Ö dritten Jahre faſt gar nicht mehr, weil die Fäulung| dem d zu ſc<nell von ſtatten gieng.| die Zu 3 N; j Zu de Den Dünger von Pferden, Sc<haafen, Scwei-| en nen und Federvieh nennt der Landmann hißiz und|„4 hält ihn für den ſogenannten Falten Boden, den|| 4 Dünger vom Rindvieh oder kalten Miſt für den| 1 & *) Daher die bede&ten engländiſchen Miſtſtellen. Nan ſehe| Cid Thaer,/ dur,
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