Teil eines Werkes 
Erster Theil (1802)
Entstehung
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daß dies beſonders von dem Gebrau<4 des auf| gen? ſ<Hlechterem Lande gewonnenen Saamens gilt;| M di nicht ſo umgekehrt;| daß das Berpflanzen in der Jugend den Gewäch-| Gaat ſen ſehr zuträglich iſt;| Bail daß man einerlei Frucht nicht ntehrere Jahre hin-| Fraufs fer einander auf derſelben Gtelle bauen muß;)| ing daß hingegen die Abwechſelung der Früchte, beſon gehen, ders derer, die Körner tragen, mit denen, die öfters| grün und in der Blüche geerndtfet werden, oder uf, D mit Wurzelgewächſen, höchſt vortheilhaft iſt; Feſhoff daß, je mehr Naum jede Pflanze findet, dejiv reiche fund g licher die Erndte iſt; und man daher lieber zu des al dünn, als zu di> ſäen ſoll, ſeltene und dergl. mehr. gen 8. 6.| Dinu

Die Düngung geſc<iehef gewöhnlich im ſpäten y| 120.37 Herbſt und Winter, wenn nichts mehr zu pflügen,| oder der Froſt eingetreten iſt; alsdann aber auh zwi, Ka ſchen der Sommerbeſtellung und Erndte, fheils weil| Öegtga dies zur künftigen Ausſaat am beſten paßt, theils Wet derf weil das Geſpann zu dieſen Jahreszeiten am wenig-| Git ſten andere dringende Arbeit hat. Je eher der Düne j Onfetue ger unfergepflügt werden Fann, deſto beſſer iſt es in| y Eiſi Rücſicht geringern Verluſts an fruchtbarmachenden| En N Theilen durch die Ausdünſtung*), und ſeiner künftie M 5 *) In England bede>t iman die Dütngerbaufen, welche vor| Winters. ausgefahren werden, und daher den Winter auf| Der nid

dem Felde liegen bleiben, mit Lehm; eine Methode, die,| Vilung beſonders im ieichten Lande, NadHahmung verdiene,/ ſunbeit

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