Teil eines Werkes 
Erster Theil (1802)
Entstehung
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T9 S1 Wie die Vegetation vor ſic) gehe, nach den verſchiedenen vconomiſc<- H<emiſcen Theorien aus ein- ander zu ſeßen, iſt hier nicht der Ort. Für den vor- habenden Zwe iſt es gleichgültig, ob die Beſtand theile und Grundſtoffe der Pflanzen und deren Nah- rungsmittel nach der alten Lehre, Erde, Waſſer, Luft und Salz, oder na< der neuern Waſſer-, Kohlen-, Gauer: und Gticſtoff ſind. Goviel nur im ÄUllge- meinen davon, daß die Crfahrung, unterjtüßt von mehrern ſc<harfſinnigen Verſuchen, uns, troß aller Be- weiſe, die nur das eine oder das andere behaupten, geleh:t hat, daß die Nahrung der Pflanzen eben jo: wohl und vielleicht mehr aus der Luſt, als aus der Erde erfolgt, daß nach einigen, Crndten'die Lebiyaf2 tigfeit der Begetation ſiH' vhne Nachülfe jichtbar verringert, die Sruchtbarfeit endlic) ganz werſfiegtz daß aber verweiende Körper zur Herſtellung derſelben, wo niht unentbehrlich, dom<jt nöthig und wuürfe ſam ſind, und die blos vermehrte Fähigkeit des Erdbo- dens, die Luft einzuſaugen, nicht hinlängli<m, wenn glei<m eben jo wichtig iſt. Daher, des lettern Umſtandes wegen, die Nothwendigkeit, den Boden durch Pflüg'n u»d Eggen aufzulo>dern, um ihn den Einwüriungen der Luft empfänglicher- zu magen, und, des erſtern- wegen, das Bedürfniß der Düngung. Illlgemeine Erfahrungs- Grundſäge in Betreff des Pflanzenbaues- ſind» Daß Saamen von andern Boden beſſeres Fortkome men der(Gewächſe hervorb.ingt,

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