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Alterthum 3 es iſt zu vermuthen, daß die erſten aus ten? Ländereyen und Rechten, die von den, in unbewohns-| cung te Diſtricte eingewanderten Völkerſchaften ihren Heer-| ſelb führern(Duces), auf wel<e nachher die Markgra-| mehl fen, Herzoge„ Churfürſten, Könige folgten, zum ſtan»| 1 04 desgmäßigen Unterhalt eingeräumt wurden, entſtanden| Eun“ ſind.“ In der Folge haben ſie ſim dur< Ankauf,/ Ausfauſ<ung, Vermächtniſſe von den Landegsherren,| pitalt! vder Privatperſonen, Zuſchlagung von confiscirten,€ oder von herrenloſen, dem FSigcus anheim gefallenen j) hee Gütern bedeutend vermehrt. Gia) ſolhis Die LCinziehung der Lkatholiſ< geiſilicßen Güter, oden welGße man als Geraafsgeigenthum.befrachtete, hat vonn: früher und zum Theil ſeit Jahrhunderten ſ<on in den Tc Deutſchen Provinzen, mit Ausnahme von Ghleſien, und ſpäterhin in den Polniſchen Acquiſitionen vom| Jahre 1772,. 1793- und 1796*) den ODoimainen einen X beträchtlichen Zuwachs verſchafft, ſo, daß ſelbige in Acht) mandjen Provinzen bis ein Drittel des geſammten Im, 8 Landeigenthums betragen. Cs iſt von mannichfachen|"(cw Rüclſichten abhängig, und daher wohl ſehr ſ<wer zu mit Gz entſcheiden, welches das richtige und beſte Verhältniß Land:€ der Oomainengüter zum übrigen Landeigenthum ſey. gen> Zu viel Domainen in einem großen militairiſchen und|«dD; Sabrifen Staat, wie der unſrige, können ſchädlich| Tewei, werden, und wenn es ſic) denken ließe, daß alle Gutgsbeſiger vom GStaate ausgekauft werden könn: 6 *) Weffpreußen mit dem Nezdiſtrift; Guüd- und Neuoſtpreuſ: Un ſen; Ideu- Schleſien.! p- ne
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