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Anhang. 707
erſteren hier nicht ſo ausgedehnt, wie in einigen andern Theilen Ir⸗ lands. Sehr guter Weizen wird ebenfalls producirt, vorzuͤglich im Suͤdoſten von Galway. Auch die Erzeugung von Hafer und Gerſte hat ſich in den letzten 15 Jahren ſehr vermehrt; es iſt dies jedoch weniger eine Folge beſſerer Kultur, als viel mehr des Aufbruchs von Weideland. Der verbeſſerte ſchottiſche Pflug, der von 2 Pferden ge⸗ zogen wird, iſt in einigen Orten eingefuͤhrt; aber der alte inlaͤndiſche Pflug, der mit 4 oder mehr Pferden beſpannt wird, und außer dem Pflugmann noch einen oder zwei Treiber und einen Mann erfordert, der denſelben in den Boden druͤckt, iſt noch gewoͤhnlich im Gebrauch. Der Spaten wird auch viel angewendet. Ausgezeichnetes langhoͤrniges Rindvieh wird in dieſer Grafſchaft gehalten. Auch trifft man einige ſchoͤne Heerden Schaafe an. Die durchſchnittliche Landrente betraͤgt 12 Schilling 1 Pence vom Acker. Die Leinenmanufactur iſt einge⸗ fuͤhrt. Die Wohnungen der niederen Volksklaſſe ſind eben ſo ſchlecht, wie in anderen Gegenden Irlands. Auch die Farmgebaͤude ſind er⸗ baͤrmlich und ſchlecht gelegen. Die betraͤchtlichſten Fluͤſſe ſind der Shannon, Suck und Black River. Die vorzuͤglichſten Staͤdte: Gal⸗ way 33120 E.; Loughrea 6268 E. Die Bevoͤlkerung der Graf⸗ ſchaft belief ſich 1831 auf 414684 Seelen.
2) Mayo, am Ocean gelegen, enthaͤlt 1355048 Acker, wovon 425124 Gebirge und Suͤmpfe, und 57940 Waſſer ſind. Letztere kommen meiſtens auf die Seen Lough Mask, Lough Con, Lough Carra. In dieſer Graſfſchaft liegen einige der hoͤchſten Berge Irlands und einige Theile derſelben ſind wenig beſſer als unkultivirte Wuͤſten. Doch trifft man daſelbſt auch viele fruchtbare Thaͤler; wegen des zu Tage gehenden Kalkſteins taugen jedoch viele Strecken des flachen Landes nicht zum Ackerbau, dafuͤr liefern ſie aber ausgezeichnete Wei⸗ den. Das Grundeigenthum zerfaͤllt in wenig ungeheure Beſitzungen, die zum groͤßten Theil auf die bei Galway beſchriebene Weiſe gemein⸗ ſchaftlich verpachtet ſind. Dieſes Syſtem ſoll indeß im Abnehmen begriffen ſein, und dies iſt zu wuͤnſchen, da es ſich jeder Verbeſſerung des Ackerbaus und der laͤndlichen Induſtrie entgegenſetzt. Es ſcheint aber faſt, als wenn ſich der noch verderblichere Gebrauch des Con⸗ ackers nicht nur uͤber dieſe Grafſchaft, ſondern uͤber ganz Connaught reißend verbreitet habe. Er droht wirklich, wenn ihm nicht Einhalt geſchieht, wozu hier keine nahen Ausſichten vorhanden ſind, ſich uͤber das ganze Weideland der Provinz zu verbreiten. Das Verlangen nach Land in Connaught iſt unglaublich; kein Pacht iſt zu hoch, der nicht bezahlt wuͤrde, und es iſt erſtaunlich, wie gut dieſe uͤbermaͤßigen Renten bezahlt werden. Auf den kleinen Ackerfarmen wird Alles, Kartoffeln und etwas Hafermehl ausgenommen, verkauft, um den Pacht zu bezahlen. Das Rindvieh iſt langhoͤrnig und durch Kreu⸗ zung mit engliſchem Vieh verbeſſert. Noch vor dreißig Jahren hatten einige Weidewirthe an 3000 Acker in Pacht; hen üen aber nur
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