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886 Vierunddreißigſtes Kapitel.
zu erhalten, wenn man nicht zur Stallfuͤtterung ſeine Zuflucht mit nehmen will; und iſt der Viehſtand nicht groß, ſo hat der Landwirth, welcher viel Acker beſitzt, mit deſſen vortheilhafter Be⸗ wirthſchaftung nur Koſten und Plage; denn nur wenn Ackerbau und Viehzucht im rechten Verhaͤltniß zu einander ſtehen(Horn und Korn— horn and corn— mit einander vereinigt ſind, ſagt der Englaͤnder) iſt die Erſchoͤpfung des Bodens durch den Pflug nicht zu fuͤrchten.
Vierunddreißigſtes Kapitel.
Winterſtallfuͤtterung des Rindviehs.
Dieſe kommt in der Hauptſache mit der im Sommer uͤberein, nimmt aber in der Regel nicht eher den Anfang, als im October oder November, uͤberhaupt zu der Zeit, wo es noͤthig wird, das Bieh von der Weide zu nehmen. Manche Ackerwirthe, die kein Grasland beſitzen, kaufen auch wohl zu dieſer Zeit auf der Weide ernaͤhrtes Jungvieh, um es durch gute Winterfuͤtterung zum Markt vorzubereiten, und dies iſt es, was man gewoͤhnlich Stalffuͤt⸗ terung(stall fed) nennt, obgleich dieſes Maͤſten haͤufiger in offenen Hoͤfen ſtattfindet.
Die Meinungen ſind noch ſehr daruͤber getheilt, ob offene Schuppen oder verſchloſſene Staͤlle beſſer dazu ſeien. Hinſichtlich der Geſundheit und vielleicht auch hinſichtlich der Kraͤftigkeit und des Wohlgeſchmacks des Fleiſches ſcheinen jene allerdings einige Vorzuͤge zu haben; aber mehre Beiſpiele ſprechen doch entſchieden dafuͤr, daß letztere mehr Vortheil gewaͤhren und Waͤrme dem Ge⸗ deihen der Thiere foͤrderlich ſei. Schon Arthur Young fuͤhrt in ſeinem Bericht uͤber die Landwirthſchaft in Eſſex zwei Faͤlle an, die dies beweiſen. Der verſtorbene Herr Moody zu Retford, ein ungewoͤhnlich gluͤcklicher Viehmaͤſter, hielt die Warmhaltung fuͤr ſo wichtig, daß er nach und nach die Luftloͤcher in ſeinem Maſt⸗ ochſenſtall, die deshalb mit Schiebern verſehen waren, faͤmmtlich
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