564 Einunddreißigſtes Kapitel.
ſchmutzigen Niederſchlag zu trennen. Erneut ſich darin die Gaͤh⸗ rung wieder, durch ein ziſchendes Geraͤuſch ſich zu erkennen ge⸗ bend, ſo unterbricht man dieſelbe durch Schwefeln, indem man ein Stuͤck ſogenannten Einſchlag von zwei bis drei Zoll Breite und ſechs bis ſieben Zoll Laͤnge fuͤr ein Faß, das 60— 80 Gallons Cider haͤlt, angezuͤndet, durch das Spundloch hineinſteckt, und dieſes dann ſchließt. Die im Faß enthaltene Luft reicht hin, das Brennen bis zu ſeiner Vollendung zu unterhalten. Iſt dieſe erfolgt, ſo wird das Faß hin und her gerollt, um eine Vereini⸗ gung des Ciders mit den entſtandenen ſchwefelicht ſauren Daͤm⸗ pfen zu bewirken. Hierauf wird das Faß bis zu einem paar Zoll Entfernung vom Spundloch vollgefuͤllt und nun bleibt die Gaͤhrung eine Zeit lang außen. Bemerkt man jedoch, daß ſie wieder neu beginnen will, ſo wird das Schwefeln wiederholt und zwar ſo oft, als jene Erſcheinung wiederkehrt. Wenn hierauf die Fluͤſſigkeit ruhig bleibt, und ein an das Spundloch gebrach— tes Licht ruhig fortbrennt, dann iſt die Gaͤhrung in den Schran⸗ ken, wo ſie der Suͤßigkeit des Ciders keinen fernern Abbruch thut, und wenn die Anzeigen von ihr gaͤnzlich beſeitigt ſind, iſt dieſer als Verkaufswaare fertig. Es findet ſolches gewoͤhnlich im Maͤrz oder April des folgenden Jahres ſtatt.
Die nach ſeinem Abziehn zuruͤckbleibenden Hefen werden durch Saͤcke von grober Leinwand, 3— 4 Gallons haltend, ge⸗ ſeiht, vorher aber, um ſie voͤllig zu klaͤren, 6— 8 Gallons davon mit ½1 Pinte friſchem Rinds⸗ oder anderem Blut tuͤchtig unter einander geruͤhrt. Dadurch wird eine vollſtaͤndige Trennung der groͤbern Ruͤckſtaͤnde bewirkt und eine ganz klar ablaufende Fluͤſſig— keit erhalten, die man zu dem uͤbrigen Cider miſcht, und die, wie man bemerkt haben will, zur Unterdruͤckung von deſſen fer⸗ nern Gaͤhrung beitraͤgt. Um hierauf deſſen Klaͤrung oder Schoͤ⸗ nung zu vollenden, nimmt man ein Pfund Hauſenblaſe, weicht dieſelbe 10— 12 Stunden in Waſſer und loͤſt ſie dann in etwa fuͤnf Gallons Cider auf. Der vierte Theil dieſer, mit einem Be— ſen tuͤchtig durchruͤhrten Aufloͤſung iſt hinreichend fuͤr ein Hog— ſhead Cider, mit dem ſie im Faſſe innig vermiſcht wird. Hirſch⸗ horn wirkt daſſelbe, wie Hauſenblaſe, und noch beſſer iſt Eiweiß. Man nimmt fuͤr die angegebene Menge Eider das Weiße von zwoͤlf Eiern, vermengt daſſelbe nebſt den geſtoßenen Schalen durch Schlagen innig mit einem Quart Wein, gießt dieſe Men⸗
1
gung! darin rcht t diauce auf ein ſt jed zu em atz vo zu wer er über den. giehn. naͤchſt ſch ſi
Jaͤhre, L
der A tragend jaͤhrlih haben chengr baum hat*) und! bleibe bedeui Aceer den Getra jddoch
—
1
dleber dn de wacch nen deckt weite


