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Von den Obſtgaͤrten— den Apfel⸗ und Birnenwein. 363
Das Zermalmen oder Zermahlen der Aepfel und Birnen ge⸗ ſchieht in einer gewoͤhnlichen Roßmuͤhle, wie man zum Zerquet⸗ ſchen des Ginſters gebraucht(S. B. 1. S. 191), nur mit dem Unterſchied, daß der Stein in einem ſchmalen, kreisfoͤrmigen Troge umlaͤuft. In dieſen Trog werden nur einige Buſhel auf einmal geworfen, und ein Mann mit Hilfe eines Jungen kann in einem Tage drei Hogſheads(1 Hgd.= 63 Gallons) Brei bereiten. Die Ciderpreſſe, welcher man allgemein den Vorzug gibt, iſt die in Herefordſhire gebraͤuchliche, doch reicht auch eine ganz gewoͤhn⸗ liche Schraubenpreſſe zu dieſem Zweck aus. Der Brei wird in Haartuͤcher geſchlagen und der auslaufende Saft ſogleich in auf das Sorgfaͤltigſte gereinigte Faͤſſer gefuͤllt. Die Menge und Guͤte deſſelben wechſelt nach den Sorten und nach den Jahrgaͤngen; man nimmt jedoch gewoͤhnlich an, daß zwei Hogſheads Brei ein Hgd Saft oder Moſt geben; Birnen liefern etwas mehr, als Aepfel. Die im Tuche bleibenden Preßruͤckſtaͤnde werden Kaͤſe genannt; man zermahlt dieſelben, zumal von Aepfeln, haͤufig nochmals mit Waſſer, preßt wieder und erhaͤlt auf dieſe Weiſe wieder einen ſchwaͤcheren Wein, den man fuͤr ſich gaͤhren laͤßt und Lauer(washings) nennt. Die Ruͤckſtaͤnde von drei Hog⸗ ſheads Wein geben etwa ein Hgd Lauer. Was nach dieſem letz⸗ ten Preſſen in den Tuͤchern zuruͤckbleibt, dient zu Schweinefutter. Der von der Preſſe kommende Moſt hat ein truͤbes Anſehn und einen fauligen Geſchmack, und kann nur durch die weinige Gaͤh— rung klar und trinkbar werden. Er wird zu dem Ende auf große wohlgereinigte Faͤſſer gefuͤllt, die man vorher mit gutem Obſt⸗ wein oder reinem Branntwein ausgeſchwenkt hat, um ihnen jeden etwa inwohnenden unangenehmen Geſchmack zu nehmen. Dieſel⸗ ben werden erſt nach vollendeter Gaͤhrung bis zum Spundloch vollgefuͤllt; ſie tritt ein bis zwei Tage nach dem Preſſen ein, je nachdem die Reife der Fruͤchte und der Zuſtand der Witterung ſie beguͤnſtigen.
Wenn man ihr nicht die gehoͤrige Aufmerkſamkeit ſchenkt, verliert der Cider an Suͤßigkeit, und da er dadurch den Meiſten minder angenehm wird, ſucht man doch ſolche moͤglichſt zu erhal— ten. Um dies zu bewirken, laͤßt man die Faͤſſer bis die erſte ſtuͤrmiſche Gaͤhrung voruͤber iſt, meiſtens der freien Luft ausge— ſetzt, und zieht die Fluͤſſigkeit, nachdem jene aufgehoͤrt hat, und eine zweite einzutreten ſcheint, auf reine Faͤſſer, um ſie von dem


