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Von den Obſtgaͤrten— dem Apfel⸗ und Birnenwein. 361
Grundſtuͤck forthin zur Weide dienen ſoll. Nach dem Einſetzen, am beſten im Monat April, ſtutzt man die Zweige auf den drit⸗ ten Theil ihrer Laͤnge ein, und ſchneidet die innern heraus, um eine offene Krone zu bilden.
Gewoͤhnlich laͤßt man die Baͤume frei wachſen, und nimmt
ihnen nur die Aeſte, welche zu tief zum Vorſchein kommen, oder
einander durchkreuzen und ſich im Wege ſind, von einigen wird jedoch der Rath ertheilt, ſie in einer Pyramiden- oder Kegelform zu ziehen. Dies Verfahren eignet ſich jedoch beſſer fuͤr das fei⸗ nere Gartenobſt und Zwergbaͤume, als fuͤr groͤßere Obſtanlagen. Bei dieſer iſt in England hinſichtlich des alljaͤhrlichen Beſchnei⸗ dens in der Regel eine Behandlung uͤblich, die jeder verſtaͤndige deutſche Obſtgaͤrtner kennt, und man faſt in allen den Obſtbau behandelten Schriften ausfuͤhrlich beſchrieben ſindet. Auch bei der Anlage von Baumſchulen, der Erziehung junger Baͤume aus dem Saamen und deren Veredlung kommt daſelbſt nichts Abweichen⸗ des von den in Deutſchland als vorzuͤglich anerkannten Verfah⸗ rungsarten vor, nur ſcheint im Allgemeinen die Sache mit mehr Sorgfalt und Aufmerkſamkeit betrieben zu werden.
Die zum Anpflanzen vorzuͤglich empfohlenen Apfelſorten ſind noch nicht ſaͤmmtlich in Deutſchland bekannt, wenigſtens nicht un⸗ ter den in England gebraͤuchlichen Namen. Vielleicht ſind jedoch mehre darunter, welche die Beachtung deutſcher Obſtgaͤrtner ver⸗ dienen, es ſeien daher nachſtehend die engliſchen Namen der vor⸗ zuͤglich geruͤhmten Sorten angegeben. Stireapple(ſteiriſcher), Co⸗ caͤgee, Goldpepin, Radſtreek(rothgeſtreifter), Haglocrab, Wood⸗ cock(Holzhahn); Harvey, Brandyapple(Brandapfel), Jennet, der rothe, weiße, gelbe Musk(Biſamapfel), Dymockred(Dy⸗ mocksrother), Old Pearmains(Alte Parmaine).— Die zu Eider vornehmlich verbrauchten Aepfel ſind jedoch keine ſolchen, die ein gutes Tafelobſt liefern, ſie haben meiſt einen etwas rau⸗ hen, herben Geſchmack. Die Farbe der Aepfel, die guten Cider geben, ſoll entweder gelb oder roth ſein; denn die gruͤnen liefern nur ein geringes Getraͤnk, da deſſen Staͤrke und Wohlgeſchmack hauptſaͤchlich von der Schale abhaͤngt, wie mehre deshalb ange⸗ ſtellte Verſuche bewieſen haben. Auch gibt man den kleinen, wenn ſie ſonſt gut ſind, den Vorzug vor den groͤßeren; der Cider ſoll von jenen ſtaͤrker und ſchmackhaſter werden.
Die zu Wein am beſten geeigneten Birnenſorten zeichnen ſich


