Teil eines Werkes 
2,1 (1840) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 2,1
Entstehung
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Vom Hopfen. 355

Wege ein Verſcheinen und Verkuͤmmern der Pflanzen hervor. Jener iſt am verderblichſten in ſolchen Hopfenpflanzungen, die eine feuchte, niedrige, geſchuͤtzte Lage haben, dieſer den hoch und offen gelegenen. Der Honigthau wird ebenfalls als eine Krank⸗ heit des Hopfens angeſehen, ſoll indeſſen neueren Beobachtungen zu Folge durch die Ausleerungen der Hopfenblattlaͤuſe hervorgebracht werden. Ueberdies wird der Hopfen noch oft von der ſogenann⸗ ten Lohe befallen, gleichſam wie mit Feuer verſengt, dieſe Krank⸗ heit erſtreckt ſich bisweilen uͤber ganze Pflanzungen von einem Ende bis zum andern, vorzuͤglich dann, wenn unmittelbar nach einem Regenguß ein gluͤhender Sonnenſchein kommt; bisweilen ergreift ſie nur einige Stoͤcke, manchmal ſogar nur einen Theil derſelben. Dagegen gibt es kein Mittel. Unſere Kenntniß von den Pflanzenkrankheiten und ihrer Heilung iſt uͤberhaupt noch ſehr gering; in tiefes Geheimniß iſt dieſer Gegenſtand noch gehuͤllt und nur durch fortgeſetzte aufmerkſame Beobachtung iſt es moͤg lich, dieſes nach und nach mehr aufzuhellen.

Einunddreißigſtes Kapitel.

Von den Obſtgaͤrten dem Apfel- und Birnenwein (Cider and Perry.)

Die erſten Apfel- und Birnbaͤume wurden in England vom Kon⸗ tinent aus einem mildern Klima durch Moͤnche eingefuͤhrt; vor der Regierung Heinrichs VIII. kamen jedoch die Obſtgaͤrten nicht ſehr in Aufnahme. Es waren zwar fruͤher ſchon einige gutge machte Sorten aus der Normandie gebracht worden, aber der Gaͤrtner des genannten Koͤnigs, Namens Harris, war der erſte, der groͤßere Obſtanlagen ſchuf, und gegen dreißig Staͤdte in der Grafſchaft Kent damit umgeben haben ſoll. Dieſes Beiſpiel fand unbezweifelt Nachfolge; aber die bedeutenden Pflanzungen in 23*