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Vom Hopfen. 353
hatte. Herr Lance zieht ſeinen ſchoͤnſten Hopfen horizontal in Spalierform, an Stangen, die nur 5—7 Fuß hoch, 3 Fuß weit von einander entfernt und oben vermittelſt langer Stangen ver⸗ bunden ſind, damit ſie feſt ſtehn. Die maͤnnlichen Pflanzen wer⸗ den jedoch an aufrechten Stangen in die Hoͤhe gezogen, damit ihr Blumenſtaub auf die weiblichen Bluͤthen herabfallen koͤnne. Das Spalier, wie es nebenſtehende Abbildung zeigt, bleibt auf
Figur 28.
dem Boden feſtſtehn, wird nicht, wie die gewoͤhnlichen Stangen, alljaͤhrlich weggenommen. Dieſe kuͤrzeren, fuͤnffuͤßigen Stangen oder vielmehr Pfaͤhle, werden unten verkohlt, um ihre Dauer zu vermehren, die horizontal oben darauf liegenden Stangen aber geſpalten, und dann darauf genagelt oder feſtgebunden. Dieſe Art, den Hopfen zu ziehen, welche ſchon Arthur Young empfahl, verdient gewiß Beachtung, wo die Stangen ſchwer zu haben, und die Hopfenanlagen dem Winde ſehr ausgeſetzt ſind, von dem die Saamenkoͤpfe zur Zeit der Reife ungemein leiden. Wenn ſie naͤm⸗ lich von denſelben gequetſcht werden, nehmen ſie bei den Trocknen gleich eine braune Farbe an, und dies noͤthigt dann den Trock⸗ ner, Schwefel dabei anzuwenden, um ein ſchoͤnes Gelb, wie es geliebt wird, herzuſtellen. Waͤhlt man uͤbrigens dieſe Art den Hopfen zu ziehn, ſo muͤſſen die Ranken ſo wie ſie wachſen im⸗ mer nach und nach bis zur Zeit der Bluͤthe angebunden werden; II. 23


