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Vom Hopfen. 351
Darin ſcheint aber gerade ein großer Anreiz zu ſeinem Betriebe zu liegen; denn wenn auch haͤufig bedeutende Verluſte dabei ſtatt finden, werden auch nicht ſelten außerordentliche Gewinnſte ge⸗ macht, und die Wechſelfaͤlle einer ſolchen Lotterie ſind fuͤr die Meiſten nur gar zu anlockend.
Fortpflanzung des Hopfens durch Saamen.
Der Anbau des Hopfens iſt in den meiſten Faͤllen einer alt hergebrachten Gewohnheit unterworfen, durch die eine Verbeſ⸗ ſerung des Gewaͤchſes unmoͤglich gemacht wird, und dennoch kla⸗ gen viele Hopfenbauer daruͤber, daß ihre Pflanzen immer duͤrfti⸗ ger wuͤrden und die Saamenkoͤpfe eine minder gute Farbe erhiel⸗ ten. Dieſem Uebel koͤnnte vielleicht vorgebeugt werden, wenn man neue Arten aus Saamen zu erziehen ſuchte. Ein Verſuch, den Hr. Lance zu Lewiſham vor Kurzem in dieſer Hinſicht gemacht hat, ſcheint dafuͤr zu ſprechen. Derſelbe tadelt auch ernſtlich den faſt allgemein herrſchenden Gebrauch, die maͤnnlichen Hopfenpflan⸗ zen, Hopfenhahn oder Hopfenbock, wie man ſie in England zu nennen pflegt, in den Anlagen auszurotten. Er gab 1831 eine eigne kleine Schrift daruͤber heraus, aus der wir nachſtehend Einiges mittheilen, weil es uns von großem Intereſſe fuͤr die Hopfenbauer zu ſein ſcheint.
Durch die Befruchtung der weiblichen Bluͤthen mit dem Blu⸗ menſtaub der maͤnnlichen werden jene ſchwerer und gewuͤrzreicher, weil dieſes hauptſaͤchlich eine Folge des ſich dann bildenden frucht⸗ baren Saamens iſt. Daher iſt allen Hopfenbauern ernſtlich zu empfehlen, daß ſie in ihren Anlagen immer einige maͤnnliche Pflanzen mit ziehen, und deren Wuchs beſonders in den Hecken beguͤnſtigen, wodurch ihnen kein Land verloren geht. Es muͤſſen deren aber auf allen Seiten ſtehen, damit ihr Blumenſtaub durch den Wind uͤber alle weibliche Pflanzen getrieben werden koͤnne. Es iſt dies keine leere Behauptung, ſondern eine auf Erfahrung gegruͤndete. Die befruchteten Blumenkoͤpfe haben am Grunde je⸗ des Blumenblattes ein Saamenkoͤrnchen, das einen vorzuͤglich ge⸗ wuͤrzhaften Geſchmack und Geruch hat; dagegen die in ſolchen Anlagen gewonnenen, wo keine maͤnnliche Pflanze geduldet wird, nur ſelten Saamen enthalten, wenigſtens nur leichte unkeimfaͤhige Koͤrner. Gewiß der Saamen verleiht dem Hopfen mehr Gewicht, Geſchmack und demnach auch Guͤte; man muß daher ſo viel


