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Vom Hopfen. 347
gehoben. Daſſelbe beſteht in einem Pfahl von ungefaͤhr drei Zoll Durchmeſſer und fuͤnf Fuß Laͤnge; etwa einen Fuß von ſeinem ſtaͤrkeren Ende iſt ein ſchmaler eiſerner Stab von einem Fuß Laͤnge daran befeſtigt und dieſer in der Mitte in einem ſpitzigen Winkel zuſammengebogen, deſſen beide innere Flaͤchen von dem Schmied rauh gehauen, gleichſam mit Zaͤhnen verſehen werden. Umfaßt man nun damit das untere Ende der Stangen, ſo wird ſolches feſtgehalten und laſſen ſich jene leicht ausheben.
Die herausgehobenen Stangen werden hierauf quer uͤber die Rahmen gelegt und gewoͤhnlich zwei derſelben einem Satz auf einmal zugetheilt. Die Bezahlung fuͤr das Abpfluͤcken wechſelt nach dem Ertrag der Ernte, und wird oft erſt nach vollendeter Arbeit feſtgeſetzt. Im Durchſchnitt kann man annehmen, daß 1 Buſhel 2 Pence abzupfluͤcken koſtet und ein guter Pfluͤcker den Tag zwei Schilling verdienen koͤnne. Die Zahl der Buſhel, wel⸗ che jeder Satz abliefert, wird auf einem Kerbholz angezeigt.
Weder ſehr heißes noch naſſes Wetter paßt zum Hopfen⸗ pfluͤcken. Wenn die Sonne ſehr brennt ſchrumpfen die Saamen⸗ köpfe ſchon vor dem Abpfluͤcken zuſammen, und ſind ſie feucht, ſelbſt nur vom Thau, ſo werden ſie leicht dumpfig. Um den erſten Uebelſtand zu vermeiden, nehmen bei heißem Sonnenſchein die Stangenheber nicht mehr auf einmal heraus, als die Pfluͤcker in kurzer Zeit ableeren koͤnnen, und wenn dieſe ihre Arbeit be⸗ ginnen, ehe der Thau abgetrocknet iſt, ſchwenkt man die Stangen vorher einigemal hin und her, um die Feuchtigkeit ſo viel als moͤglich abzuſchuͤtteln. Da nicht alle Saamenkoͤpfe gleichzeitig reif werden, koͤnnen die an einer Ranke befindlichen auch natuͤr⸗ lich nicht gleiche Guͤte beſitzen. Die Hopfenbauer zu Farnham, hoͤchſt aufmerkſam darauf, den alten wohlverdienten Ruhm ihrer Waare zu bewahren, ſortiren daher die Koͤpfe bei dem Pfluͤcken ſorgfaͤltig. Dieſes wird an dem unterſten Theile der Stange be— gonnen, dabei jedes Saamenkoͤpfchen einzeln ohne lange Stiele und Blaͤtter abgepfluͤckt und genau unterſucht. Die, welche den richtigen Grad der Reife haben, voll und ſchoͤn in ihrem Aeußern ſind, pfluͤckt man zuerſt ab und wirft ſie in das in der Mitte des Rahmens befindliche Tuch; die, welche minder vollkommen oder nicht gehoͤrig reif ſind, kommen dagegen in einen beſonders hingeſetzten Korb. Da aber die noch gruͤnen, unreifen Koͤpfe beſſer ſind, als die uͤberreifen, ſo trennt man auch beide wieder, und macht aus jenen die zweite, aus dieſen die dritte Sorte.


