Teil eines Werkes 
2,1 (1840) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 2,1
Entstehung
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Vom Hopfen. 343

Im Fruͤhling des dritten Jahres zieht man das Erdreich, das im Herbſt des vorigen Jahres an die Pflanzen angehaͤufß worden iſt, wieder von den Huͤgeln hinweg und beſchneidet den Hopfen wieder ganz auf dieſelbe Weiſe, wie das Jahr zuvor. Zu gleicher Zeit wird Miſt, entweder allein, oder mit Erde zu Kom⸗ poſt verarbeitet, aufgebracht. In jenem Falle 20 25 Fuder pro Acker, in dieſem noch einmal ſo viel. Dieſe Duͤngung wird ein Jahr ums andre oder wenigſtens alle drei Jahre wiederholt. Man faͤhrt ſie waͤhrend des Winterfroſtes auf, breitet ſie gleich⸗ maͤßig uͤber die ganze Flaͤche aus und graͤbt ſie vermittelſt einer dreizinkigen Gabel(Spud) unter, die gegen 18 Zoll lang und 9 10 Zoll breit iſt, und den Duͤnger beſſer mit dem Erdreich mengt, als der Spaten. In jedem der folgenden Jahre wird dann das Oeffnen der Huͤgel und das Beſchneiden des Hopfens im Monat Maͤrz auf die angegebene Weiſe aufs Neue vorge⸗ nommen.

Stangen.

Wenn das Beſchneiden und Zurichten vollendet iſt, werden im dritten Jahre auf die Huͤgel 16 17 Fuß lange Stangen ge⸗ ſteckt. Dies iſt eine Operation, welche viel Ueberlegung fordert; denn wenn man ſchwachen Pflanzen zu lange Stangen(die Eng⸗ laͤnder ſagen: ſie uͤberſtangt overpoled), gibt, werden die Wur⸗ zeln entkraͤftet, und dadurch die Pflanzen im naͤchſten Jahre ſo krank gemacht, daß ihnen nur ſchwer wieder zu helfen iſt. Die⸗ ſer Schaden iſt groͤßer, als wenn man ihnen zu kurze Stangen gibt(underpoling). Auch kann dieſem leicht abgeholfen werden; denn wenn man wahrnimmt, daß die Ranken laͤnger werden, als man erwartete, ſei's durch guͤnſtige Witterung oder durch gute Duͤngung, ſo kann man eine Hilfsſtange daran ſetzen und da⸗ durch das Herabfallen der Ranken und das dadurch entſtehende Beſchatten anderer verhuͤten. Man ſollte daher nie laͤngere Stan⸗ gen auf einen Huͤgel ſtecken, als ſolche, bei denen man mit Recht erwarten kann, daß die Spitzen von den Ranken mit kraͤftigem Triebe erreicht werden.

Die Stangen ſollten auch ſtets etwas ſchief, ein wenig nach außen ſich neigend, eingeſteckt werden, weil durch dieſe Stellung die Ranken mehr Raum, Luft und Sonnenſchein erhalten, und mehr Hopfen tragen, als wenn ſie aufrecht ſtehen. An jeder