Teil eines Werkes 
2,1 (1840) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 2,1
Entstehung
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342 Dreißigſtes Kapitel.

ſind jene mehrmals aufzuhacken, oder mit dem Spaten umzugra⸗ ben. In jenem Falle wird das Unkraut abgerecht und wegge⸗ ſchafft, in dieſem untergegraben; in beiden jedesmal die feinſte Erde ſorgfaͤltig mit den Haͤnden auf die Pflanzenhuͤgel geſtreut. Je oͤfter dieſe Operationen im Laufe des Sommers wiederholt werden, deſto kraͤftiger un, geſuͤnder wachſen die Pflanzen, da nichts ſie mehr ſtaͤrkt, als feuchte, friſche Erde. Deshalb deckt man ſie auch haͤufig mit alten wollenen Lumpen, die zugleich einen wirkſamen Duͤnger abgeben. Sobald die jungen Triebe erſchei⸗ nen, gibt man ihnen duͤnne Stangen von 1012 Fuß Laͤnge zur Stuͤtze, und ſind ſie etwa zwei Fuß hoch gewachſen, ſo laͤßt man die Ranken jede fuͤr ſich, von Weibern um die Stangen winden. Bei guͤnſtiger Witterung liefern ſtarke Pflanzen biswei⸗ len ſchon etwas Hopfen; man erntet jedoch denſelben nie. Zeitig im November legt man die Ranken ſorgfaͤltig nieder, graͤbt das Land um und laͤßt es waͤhrend des Winters rauh liegen.

Im zweiten Jahre, ſobald die Witterung freundlich wird, entweder im Februar oder Anfangs Maͤrzes, werden die Huͤgel geoͤffnet, um bis zu dem untern Theile der vorjaͤhrigen Triebe gelangen zu koͤnnen, die nun beſchnitten werden muͤſſen. Das Oeffnen der Huͤgel muß mit großer Sorgfalt geſchehen, entweder mit einer ſchmal zugeſpitzten Hopfenhacke, oder mit einem bei Farnham vorzugsweiſe gebrauchten Werkzeuge, das den Namen beck fuͤhrt und aus einer doppelten Hacke oder Haue beſteht, die auf der einen Seite einfach, aber ſtark, auf der andern zwei⸗ ſpitzig, wie ein Karſt geformt iſt, deren Zinken jedoch nicht rund und ſpitzig, ſondern breit und ſcharf ſind. Wenn dieſe Zinken nicht tief genug in den Boden dringen wollen, kehrt man das Werkzeug um, und nimmt die Hacke. Die ausgetriebenen Ran⸗ ken werden mit einer dazu eigens beſtimmten Hippe(einem Kneif), bis auf ein oder zwei Zoll Entfernung von dem Mutterſtock ab⸗ geſchnitten, und zugleich alle dicht daneben befindlichen neuen Aus⸗ triebe(Keime) abgebrochen. Hierauf wird ſo viel Boden daran geworfen, als noͤthig iſt, um die Schnittflaͤchen vor dem Zutritte der Luft zu bewahren, ehe die Pflanzen noch zutreiben beginnen; unmittelbar um deren Obertheil herum laͤßt man aber dieſelben Anfangs frei. Waͤhrend dieſes zweiten Sommers wird das Land mehrmals mit der Pferde⸗ oder Handhacke, oder mit dem Spa⸗ ten bearbeitet, und den Ranken eine Unterſtuͤtzung von zwoͤlf Fuß langen Stangen gegeben.

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