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Vom Hopfen. 341
lagen ſogenannte nackte Setzlinge, die man unmittelbar von dem untern Theile alter Hopfenpflanzen, oder vielmehr von der Wur⸗ zelkrone abgeſchnitten hat, ſie kommen aber nicht ſo ſicher an, wie jene Fechſer, und ein Jahr ſpaͤter zur Vollkommenheit. Es wird auch angerathen, die Schoͤßlinge nicht gleich von dem Mutter⸗ ſtocke abzuſchneiden, ſondern ſie an dem Punkte, wo dieſes eigent⸗ lich geſchehen ſollte, ſcharf zu unterbinden, ſie in die Erde zu le⸗ gen und da zu befeſtigen, nachdem man ſie bis auf zwei Augen eingeſtutzt hat. Sie ſchlagen nun Wurzeln und werden nicht eher von dem Mutterſtocke voͤllig getrennt, als bis man ſie zum Aus⸗ pflanzen gebraucht.
Wenn die Stellen, wo die Pflanzen hinkommen ſollen, be— zeichnet ſind, wird auf jeder ein Loch etwa zwei Fuß tief und faſt eben ſo weit ausgegraben, und in jedes entweder etwas feine Gartenerde, oder, wenn dieſe nicht zu haben iſt, ein guter Kom— poſt von Miſt und Erde geworfen, dann fuͤllt man es mit dem fruͤher herausgehobenen aber moͤglichſt pulveriſirten Erdreich wie⸗ der voll. Darauf werden nun die Pflaͤnzlinge geſetzt. Meiſtens legt man in jedes Loch drei Stuͤck in einem Kreis herum; Manche nehmen indeſſen auch nur zwei Fechſer, ja Einige ſogar nur einen recht kraͤftigen. Das erſtere Verfahren iſt jedoch das uͤblichſte und auch wohl beſte. Bei dieſem Einpflanzen iſt große Genauigkeit und Sorgſamkeit noͤthig; die kleinen Loͤcher, in welche man die Fechſer ſteckt, muͤſſen mit dem Pflanzſtocke in einer ſchiefen Rich⸗ tung nach außen, nicht ſenkrecht eingeſtoßen werden, ſo daß ihre Wurzeln in der Richtung, in welcher man die Stangen einſteckt, wachſen und ihre Ranken ſich nicht verſchlingen. Beſonders ſorg⸗ faͤltige Hopfenbauer ſtreuen das klare Erdreich mit der Hand auf und um die Pflaͤnzlinge. Man ſucht dieſelben auch uͤber die eigentliche Flaͤche des Bodens zu bringen, damit nicht nur der Hopfen hoch genug zu ſtehn komme, um einen Huͤgel um ihn bilden zu koͤnnen, ſondern damit auch die Wurzeln mehr lockere Erde unter ſich haben; denn ſie dringen, wenn ſie keinen Wieder⸗ ſtand finden, ungemein tief ein. Auf dem reichen, tiefen Lehm⸗ boden von Farnham hat man ſie bis zwanzig Fuß tief gefunden.
Iſt nun auf dieſe Weiſe das ganze Land bepflanzt, ſo muß im erſten Jahre die Aufmerkſamkeit vorzuͤglich darauf gerichtet ſein, daß die Zwiſchenraͤume vollkommen rein gehalten und die jungen Pflanzen immer neu mit friſcher wohl gekruͤmelter Erde verſehen werden. Zu dem Ende darf das Jaͤten nicht unterbleiben und


