bber, inſt
d
— — — — ̃ — —
m ſehr win ſelſten rit im von gi⸗ tergrunden arzreiche h 8 Hopfen we Docher rot ſckächen, w dund wid n er dem dyegahlt, Ri 1 Hus dem b pen, din i waſſeroni r, der ali 2n in ſth gutes u f nuert, ten Hopfac kräftigtäſe — der Bodn 9 z git ſun obrch ſegi Irnten li der keimn gut, dine 3 zu erjihn es von Su in glechet ehmboden t, Hopſhe v. Boden vie Sandel wenn audh in de 3
Vom Hopfen. 339
flaͤhe, wie im Untergrunde haͤlt, bisweilen reiche Ernten erzielt werden, ſo iſt doch mit weniger Sicherheit darauf zu rechnen, die Guͤte des Produks gering, und die kraͤftige Dauer einer Hopfenpflanzung nur kurz.
Die Lage einer ſolchen Pflanzung ſcheint nicht beſonders beruͤckſich⸗ tigt zu werden; denn man findet ſie in allen Richtungen. Der Hopfen leidet jedoch, wie alle zaͤrtlichen Pflanzen, ſehr von Winden, von denen der gefaͤhrlichſte fuͤr ihn aus Suͤdweſten kommt, und zwar vorzugsweiſe in den Fruͤhlingsmonaten. Wenn es daher die Um⸗ ſtaͤnde verſtatten, ſollte man doch einer ſuͤdlichen Abdachung den Vorzug geben und jede Anlage dieſer Art durch hohe Hecken vor den gefaͤhrlichſten Winden zu ſchuͤtzen ſuchen. Erſt im drit⸗ ten Jahre nach ſeiner Pflanzung erreicht er ſeine voͤllige Aus⸗ bildung; auf reichem Boden und bei guͤnſtiger Witterung liefert er jedoch ſchon im erſten Jahre einige Bluͤthenkoͤpfe und im zwei⸗ ten bisweilen ſchon eine maͤßige Ernte.
Ku ltur.
Die erſte Vorbereitung des zu einer Hopfenanlage beſtimm⸗ ten Grundſtuͤcks ſollte durch eine reine Sommerbrache bewirkt wer⸗ den. Will man dieſes Opfer nicht bringen, ſondern im Jahr vor der Pflanzung noch eine Ernte nehmen, ſo muß dieſe zeitig das Feld raͤumen, um dieſes noch vor dem Winter ſtark mit Miſt befahren und dieſen mit der Ackerkrume wohl vermengen zu koͤn⸗ nen. Gewoͤhnlich bringt man 25— 30 Fuder wohl verrotteten Miſt auf den Acker, nicht ſelten noch mehr. Wenn das Land durch die Brachbearbeitung, oder auch durch eine vorhergegangene Frucht wohl gereinigt iſt und ſich uͤberhaupt in einem guten Zu⸗ ſtande befindet, ſo beſaͤet man es oft noch ſpaͤt im Sommer mit Norfolker Turnips, die man zu Anfang des Winters von dem Vieh darauf abfreſſen laͤßt. So wie dieſes geſchehen, legt man das Land in ſchmale hohe Beete, oder vielmehr Daͤmmchen, um es vor dem Pflanzen recht von dem Froſt durchdringen und kruͤ⸗ meln zu laſſen. Sonſt wurde der Hopfen in Graben gepflanzt, von dieſem Verfahren iſt man aber neuerer Zeit beinahe ganz abgekommen, indem man es beſſer findet, nicht nur einzelne Punkte, wie es dabei der Fall iſt, beſonders tief aufzugraben, ſondern dieſes uͤber das ganze Land auszudehnen, weil dadurch der Duͤnger gleichmaͤßiger mit der ganzen Oberflaͤche gemengt
22*†


