Teil eines Werkes 
1 (1839) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 1
Entstehung
Einzelbild herunterladen

odis Süleitn ger drtſt amuüin; 1 wihnite dſ

udd n npfleyn kfi diges iten

nſchafen am.

adog-grs i

R ca i aaman zur gi och fantvägrn ſehr ginſig u in Ernmp ſti⸗

NMed faa), äne en Boda blt he junye Sti

dpoa), ah! Eigenſche kagen und i ſſerungsviſt heit und ſim⸗ viel und glis Ergiifti be von Saläben lanzen ſchu daher ber zet Rijf ummen inſil n ir

ſ 9

Von der Verwandl. des Ackerl. in immerw. Weide od. Grasland. 641

ander haͤngenden leichten Saamen mit trocknem Sand oder Kalk zu mengen, weil er ſich ſonſt nicht vertheilen laͤßt.

P. compressa, zuſammengedruͤcktes oder kriechendes Riſpengras (creeping poa), bluͤht den ganzen Sommer und iſt eins der beſten Weidegraͤſer, das einen vorzuͤglich dichten, fetten Raſen bildet und auf die Guͤte des Hammelfleiſches einen guͤnſtigen Einfluß hat.

P. angustifolia, ſchmalblaͤttriges Riſpengras(narrov-leaved poa), iſt ein ergiebiges Gras, das ſowohl auf Sand⸗, wie auf Lehm⸗ und Thonboden waͤchſt; da aber ſeine Wurzeln ſehr auslaufen und wuchern, darf man es andern Graͤſern nur in geringem Maaße zuſetzen.

P. nemoralis, Waldriſpengras(wood-meadow grass), hat die Eigenthuͤmlichkeit, daß es unter dem Schatten von Baͤumen bluͤht, und paßt daher vorzuͤglich fuͤr Graslaͤndereien, auf denen Wald⸗ baͤume ſtehen oder die durch Holzpflanzungen zu enge eingeſchloſſen ſind. Es wird jedoch, wie auch die anderen Arten dieſes Ge⸗ ſchlechts, leicht von ſtaͤrker und uͤppiger wachſenden Graͤſern verdraͤngt.

Festuca pratensis, Wieſenſchwingel(meadow fescue), iſt eine feſte Pflanze mit breiten ſaftigen Blaͤttern, aber harten, trocknen Halmen. Sie waͤchſt auf jedem Boden, vorzuͤglich jedoch auf Lehm⸗, thaͤtigem Torf⸗ und wohlentwaͤſſertem Thonboden, gibt eine reichliche, allem Vieh angenehme Weide, viel und gutes Heu, bluͤht in der Mitte des Juni und liefert eine große Menge leicht zu ſam melnden Saamen.

F. elatior, hoher Schwingel(tall fescue), eine der kraͤftigſten und ergiebigſten Wieſenpflanzen. Herr Taunton erntete von einem ſeit 9 Jahren nicht geduͤngten, hauptſaͤchlich mit ihr beſtandenen Wieſenſtuͤckchen zwei Tonnen Heu vom Acker. Sie bluͤht im Juni und Juli, und liebt vornehmlich einen kalkhaltigen ſandigen Lehmboden.

F. ovina, Schaf⸗Schwingel(sheep's fescue), bildet einen feinen dichten Raſen auf trocknem Sandboden und iſt daher auf Hoͤhen dieſer Art ſehr zur Weide fuͤr die Schafe empfohlen worden; man hat jedoch gefunden, daß dieſe und mehre andere Schwingelarten von Schafen und Rindvieh verſchmaͤht werden, ſobald ſie anderes Futter haben koͤnnen. Sie wird faſt immer im Gemenge mit F. duriuscula, hartem Schw.(hand fescue), F. glabra, glattem Schw.(smooth f.), F. cambrica, welſchem Schw.(welch f.) und

F. rubra, rothem od. kriechendem Schw.(creeping f.), die ſaͤmmtlich

ͤ¼ 7 5