Teil eines Werkes 
1 (1839) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 1
Entstehung
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Von der Verwandl. des Ackerl. in immerw. Weide od. Grasland. 637

oder poroͤs, ſo walzt man ſie auch wol noch leicht ein; doch wirkt ein Hordenlager, wo man jedem Schafe 5 6 Yards einraͤumt, noch beſſer; dagegen iſt die Walze oft mit Vortheil anzuwenden vor der Saat, wenn das Erdreich zu loſe oder kloſig iſt. Auf frengem Boden taugt ſolches jedoch nicht.

Fuͤr die beſte Zeit zur Saat wird, wie bereits geſagt wurde, der Anfang des Herbſtes gehalten; es leidet indeſſen keinen Zwei⸗ fel, daß das Fruͤhjahr, ſobald es nur moͤglich wird, das Land in demſelben vollkommen rein und wohl zubereitet darzuſtellen, noch Vorzuͤge dazu habe, weil bei einer ſpaͤtern Saat doch manche von den nicht gehoͤrig erſtarkten Pflaͤnzchen durch einen etwa folgenden harten Winter zerſtoͤrt werden, und ſich nachher eine ſchwache Nachſaat im Februar, laͤngſtens in der erſten Haͤlfte des Maͤrzes, noͤthig macht, die man mit der Walze einbringt, auch ſchon des⸗ halb, um die durch den Froſt gehobenen Wurzeln der Herbſtſaat feſtzudruͤcken. Wenn der Boden fruͤher keine Miſtduͤngung erhielt, ſondern nur gekalkt oder gemergelt, oder geſchaͤlt und gebrannt wurde, iſt der Anfang des Fruͤhlings auch die beſte Zeit, Miſt zur Staͤrkung der Pflanzen und zur Befoͤrderung ihres Wuchſes auf zubringen, und ſelbſt wenn ſolches ſchon vor ihrer Saat geſchah, gewaͤhrt es dennoch Vortheil, zu der angegebenen Zeit noch eine überduͤngung von ganz verrottetem Miſt oder einem guten Kompoſt oder irgend einer animaliſchen Subſtanz anzuwenden, um das Wachsthum der Pflanzen gleich in ihrem erſten Jahre aufs Außerſte zu befoͤrdern; denn gleich den Thieren leiſten ſie ſpaͤterhin um ſo mehr, je beſſer ſie in der fruͤheſten Jugend gepflegt werden.

Geſchieht die Ausſaat im Fruͤhjahre und wurde dazu das Land nicht durch eine ſtark geduͤngte Hackfrucht vorbereitet, ſo muß das⸗ ſelbe vor der Saat eine faulende Duͤngung erhalten. Saͤet man mit dem Gras- und Kleeſaamen zugleich Getreide mit aus, ſo darf ſolches nur duͤnn geſchehen, und muß die aufgelaufene Saat ſorgfaͤltig gejaͤtet werden. Gerſte iſt dabei dem Hafer vorzuziehen, weil ſie den Boden mehr lockert und eher zur Reife kommt, der Grasſaat alſo das Feld fruͤher raͤumt und dadurch ihr Beſtocken befoͤrdert; denn wenn auch fuͤr dieſelbe eine mit ihr zugleich ge ſchehene Ausſaat von Sommergetreide gewiſſermaßen vortheilhaft ſein mag, weil es ihr Schatten und Schutz gegen die brennende Sommerſonne gewaͤhrt, ſo iſt doch nicht zu verkennen, daß es ihr ſchadet, ſobald ſie in dieſer Hinſicht keine Gefahr mehr zu be⸗ fuͤrchten hat, indem es auch jede ſchaͤdliche Pflanze auf gleiche Weiſe

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