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Drei und dreißigſtes Kapitel. 633
Drei und dreißigſtes Kapitel.
Von der Verwandlung des Ackerlandes in im—-
merwaͤhrende Weide oder Wieſe.
Alle Graͤſer und Futterkraͤuter erhalten ihren groͤßeren oder ge⸗ ringeren Futterwerth vornehmlich durch die Beſchaffenheit des Bo⸗ dens; ſie werden nahrhafter auf einem reichen, als auf einem ar⸗ men. Naͤchſtdem hat ſein groͤßerer oder geringerer Feuchtigkeitsgrad großen Einfluß darauf. Sie werden ferner nur auf einem ſolchen Boden wildwachſend angetroffen, der ihnen verzuͤglich zuſagt, und wenn ſie auch uͤberall zur Noth fortkommen, ſo gedeiht doch jedes einzelne nur auf einer Bodenart vollkommen, und wenn es von einer, wo es von ſelbſt aufwuchs, auf eine von andrer Beſchaffen⸗ heit verſetzt wird, verliert es viel an ſeiner Haͤrte und Ausdauer. Da jede Grasart wenigſtens eine kurze Zeit auf jedem Boden waͤchſt, ſo ſollte man meinen, dieſer Verluſt muͤſſe dadurch zu ver⸗ meiden ſein, daß man nur die beſten Arten ausſaͤe, und bis zu einem gewiſſen Grade iſt dieſes auch allerdings der Fall; die Er⸗ fahrung hat indeſſen bewieſen, daß es leichter ſei, die Pflanzen fuͤr einen beſtimmten Boden auszuwaͤhlen, als dieſen fuͤr ſie geeignet zu machen, und jedes Grundſtuͤck zeigt ein ſolches Beſtreben, die Pflanzen hervorzubringen, die ſeiner Beſchaffenheit angemeſſen ſind, daß durch dieſe nach mehr oder weniger Jahren, je nachdem man mehr oder weniger Fleiß auf ſeine Kultur verwendet, die darauf kuͤnſtlich gebauten verdraͤngt werden. Dies iſt ein Hauptgrund, warum man alte Wieſen nie ohne reifliche liberlegung umbrechen ſollte. Es erklaͤrt ſich aber auch daraus, daß wir um ſo kraͤftigere Pflanzen und einen um ſo laͤnger dauernden neuen Raſen erziehen


