Teil eines Werkes 
1 (1839) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 1
Entstehung
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632 Zwei und dreißigſtes Kapitel.

Maͤhen 5 Schilling. Trocknen 10 2 Bier 2 2 17 Schilling. Als Durchſchnittsertrag kann man, die verſchiedenen Guͤtegrade der Wieſen und die mehr oder minder guͤnſtigen Jahre zuſammen⸗ gerechnet, vom Acker Ladung Heu zur Zeit, wenn es von Fei⸗ men abgeſtochen wird, annehmen. Demnach ſind die Ernteko⸗ ſten von einer Ladung Heu folgende: Vier Fuͤnftheile der obigen Summe 13 Schill. 6 Pence. Das Decken der Feimen 2 Schill.; da aber das Stroh ſpaͤter wieder zur Streu genommen wird, nur 1 6 Das Binden, um es auf den Markt

zu bringen.. 2 6 Wagegeld und Wagenführer. 2 6 Verkaufsunkoſten und Unterhaͤndlerge⸗

buhren... 5

und wenn bis zum folgenden Tag

feil gehalten werden muß 7 Sch. 6 P. Demnach waͤre die baare Geldauslage fuͤr eine Ladung Heu 25 Schilling. Dazu muͤſſen nun noch die Fuhrkoſten nach der ver ſchiedenen Entfernung gerechnet werden, die jedoch mindeſtens zehn Schilling betragen, und da jeder Pachter vermoͤge ſeines Kontrak tes verbunden iſt, oder jeder gute Landwirth ſich meiſtens nach dem Gebrauch der Gegend ſich fuͤr verbunden haͤlt, fuͤr jede ver⸗ kaufte Ladung Heu ein gleich ſchweres Fuder Miſt oder anderen gleich wirkſamen Duͤnger wieder mit zuruͤckzunehmen, das wohl 4 Schilling koſtet, ſo laſſen ſich die Geſammtkoſten einer ſolchen Ladung Heu, die Geſpannarbeit bei der Ernte nicht einmal mit in Anſatz gebracht, nicht niedriger, als zu 2 Pfund Sterling ge⸗ genwaͤrtig in der angenommenen Gegend berechnen, und danach iſt es leicht die Abaͤnderungen, welche an anderen Orten durch niedrigere Loͤhne ꝛc. hervorgebracht werden, aufzufinden.

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