Teil eines Werkes 
1 (1839) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 1
Entstehung
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über die Heubereitung. 629

ſie es, vom Hunger getrieben, ſo kann es ihnen leicht gefaͤhr⸗ lich werden.

Schon im achtzehnten Kapitel wurde erwaͤhnt, daß bei dem Auffeimen des Heues von geringer Guͤte oder bei unguͤnſtiger feuch⸗ ter Witterung ein Zuſatz von Salz ſehr wohlthaͤtige Folgen habe. Dabei iſt indeſſen zu erinnern, daß dieſe nur dann eintreten koͤn⸗ nen, wenn das Heu blos noch von innen feucht, ſtark abgewelkt iſt; keineswegs, ſobald ihm aͤußere Naͤſſe noch ſtark anhaͤngt. Man nimmt auf eine Tonne Heu ungefaͤhr vierzehn, in manchen Gegen⸗ den ſogar bis dreißig Pfund Salz, und verbeſſert dadurch deſſen Guͤte merklich, obwohl es an Schoͤnheit der Farbe etwas verliert.

Man hat auch beſondere Heuſcheunen, und dieſe beſitzen un⸗ verkennbar große Vorzuͤge vor den Feimen: ſie bieten dem Heu einen ſichern Aufbewahrungsort dar, gewaͤhren den Vortheil, daß man bei unguͤnſtigem Wetter jede kleine etwa trocken gewordene Quantitaͤt fuͤr ſich einbringen, die Wagen unter Obdach abladen und ſo bei einfallendem Regenwetter ſeine Leute fortgeſetzt beſchaͤf tigen kann; im Winter ferner verſtatten ſie zu jederzeit das Ab⸗ ſtechen, Wiegen, Binden und Vorrichten des Heu's zum Verkauf, waͤhrend ſolches bei unguͤnſtiger Witterung im Freien nicht gut ohne Gefahr fuͤr das Futter ſelbſt und fuͤr die Geſundheit der Leute geſchehen kann. Auch ſind einige Landwirthe der Meinung, daß man das Heu ohne Nachtheil wohl einen ganzen Tag fruͤher in die Scheunen, als in Feimen bringen koͤnne. Dazu kommt noch, daß das jaͤhrliche Decken der letzteren, welches, zumal in der Naͤhe großer Staͤdte, wo das Stroh immer ſehr geſucht wird, ſelbſt dann noch ſehr koſtbar iſt, wenn man den Werth deſſelben ſpaͤterhin als Streu in Abzug bringt, bei den Scheunen erſpart wird, durch dieſe Erſparniß aber, ſowie durch die anderen Bequem⸗ lichkeiten, welche ſie darbieten, ihre Erbauungskoſten meiſtens uͤber⸗ wogen werden. Trotz dieſer Vorzuͤge finden die Heuſcheunen doch viele Gegner und beſonders glaubt man, daß das Heu ſich nicht voͤllig ſo gut darin halte, wie in gut geſetzten Feimen.

Das Gras verliert bei der Verwandlung in Heu drei Vier⸗ theile ſeines Gewichts; durch die Erwaͤrmung und Verdunſtung in den Feimen oder Scheunen ergiebt ſich im Lauf eines Jahres ein fernerer Gewichtsverluſt von 10%, und wenn es erſt im naͤch⸗ ſten Sommer abgeſtochen, gebunde und zu Markte gefahren wird, kann man immer noch einen neuen von 5 10% erwarten. Im Winter bleibt der letztere aus, und deshalb ſuchen die Landwirthe