Teil eines Werkes 
1 (1839) Darstellung der Landwirthschaft Grossbritanniens in ihrem gegenwaertigen Zustande. 1
Entstehung
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2 Einleitung.

moͤgensumſtaͤnde ihnen die Mittel lieferten, dieſelben in einer Aus⸗ dehnung auszufuͤhren, wie es dem bloßen Pachter nur ſelten moͤg lich iſt. Sind dieſe Verſuche auch nicht bis zu dem Grade aus gedehnt worden, wie es wohl zu wuͤnſchen geweſen waͤre, ſo ha ben ſie doch weſentlich zu dem bluͤhenden Zuſtande Englands und dem daraus folgenden Wohlſtande der Landbewohner beige⸗ tragen. In Bezug auf das Volk iſt es demnach vielmehr ein gluͤcklicher, als ein Mißgunſt erweckender Umſtand, daß eine ſolche Auszeichnung einer Beſchaͤftigung zu Theil wird, in deren erfolg⸗ reicher Ausuͤbung die allgemeine Wohlfahrt ſo ſicher begruͤndet iſt, und in Bezug auf die Individuen darf man es in der That ein Gluͤck nennen, daß, ohne eine Verringerung ſeines perſoͤnlichen Anſehens zu erleiden, der reiche Unabhaͤngige eine angenehme Be⸗ ſchaͤftigung, und der weniger Wohlhabende eine Quelle zur Ver⸗ mehrung ſeines Einkommens findet, wenn er einen Theil ſeiner Muße der Ausuͤbung der Landwirthſchaft widmet.

Es mag vielleicht ein anderer Beruf einen groͤßeren Gewinn in der Lotterie des Lebens erwarten laſſen; wenn wir aber die Vortheile der Landwirthſchaft oder laͤndlichen Induſtrie mit denen von einer jeden der anderen Beſchaͤftigungen, womit ſich die Men⸗ ſchen befaſſen, vergleichen, ſo werden wir finden, daß Derjenige, welcher ſich jener widmet, keine Urſache hat, mit dem Looſe un⸗ zufrieden zu ſein, das ihm das Schickſal angewieſen hat. Ihre Vorzuͤglichkeit in Bezug auf die Geſundheit vor jeder ſitzenden Beſchaͤftigung iſt zu augenſcheinlich, als daß ſie einer Erklaͤrung beduͤrfte, und ſie bietet mehre von jenen allgemeinen Genuͤſſen, die ſo viel zur Gluͤckſeligkeit beitragen, dar, als jeder andere auf glei⸗ cher Rangſtufe ſtehende Beruf. Der Viehhof, der Baumgarten und das Melkereiweſen gewaͤhren, faſt ohne alle Unkoſten, zahlreiche Mittel zu jenen Annehmlichkeiten des Lebens, die man ge woͤhnlich comforts of life nennt, ſelbſt manche Luxusartikel, die ſonſt außer dem Bereich der Leute geringen Einkommens liegen, und der Wirthſchaftsbetrieb ſelbſt verſchafft durch den Gebrauch von Reitpferden ein Vergnuͤgen, das dem Stadtbewohner ſelten zu Theil wird. Es iſt wahr, ſie hat ihre Muͤhen ſowohl, wie ihre Sorgen, die weder gering an Zahl, noch leicht ſind; ja das Leben des bloßen Bauers iſt vielleicht beſchwerlicher, als irgend ein anderes. Aber ſeine Huͤtte bietet ihm mehr haͤusliche Be⸗ quemlichkeit, als die Wohnungen in den engen Gaſſen einer Fabrik⸗ ſtadt; die Sitten ſeiner Kinder ſind nicht dem verderblichen Ein⸗

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