XIV Vorrede des deutſchen Bearbeiters.
unterhaltend und belehrend erſchien, ſo vollſtaͤndig und
ſeiner eigenthuͤmlichen Darſtellungsweiſe ſo entſprechend wie moͤglich, wenn auch nicht ſklaviſch worttreu wiederzuge⸗ ben. Hier gibt jedoch der Unterzeichnete gern zu, daß er, ſeinem Urtheile allein zu viel trauend und Manches vielleicht fuͤr wichtiger haltend, als es an ſich iſt, Meh— res noch aufgenommen haben moͤge, was ohne Nachtheil haͤtte wegfallen koͤnnen. Beſonders duͤrfte ſolches vom Anfang an der, Fall ſein, indem er weiterhin minder aͤngſtlich wurde; er glaubt indeſſen, daß es immer noch beſſer ſei, etwas zu viel aufzunehmen, als etwas auszu— ſcheiden, was dem Einen oder dem Andern angenehm zu wiſſen ſein koͤnne. Die meiſten Auslaſſungen haben bei den eingedruckten Holzſchnitten ſtattgefunden, deren das Original eine außerordentliche Menge enthaͤlt. Der deutſche Leſer duͤrfte dabei aber nichts verloren haben, da etwas Weſentliches nicht uͤberſehen worden iſt, da ſie, immer nur eine fluͤchtige Idee von dem dargeſtellten Gegen⸗ ſtand abgebend und großer Genauigkeit meiſtens erman⸗ gelnd, groͤßtentheils blos einen untergeordneten Werth beſitzen und da ſie durch ihre vollſtaͤndige Aufnahme das Werk ohne Noth nicht wenig vertheuert haben wuͤrden. S Der Unterzeichnete kann es vor dem Schluß dieſer Vorrede nicht unterlaſſen, ſich noch uͤber Einiges mit ſei⸗ nen Leſern zu verſtaͤndigen, um Mißdeutungen vorzubeu—
gen. Bekanntlich gibt es in England einen gluͤcklichen freien Bauernſtand, die Klaſſe kleiner Gutseigenthuͤmer faſt
gar nicht; beinahe ſaͤmmtliche Landguͤter, große wie kleine, gehoͤren zu den Beſitzungen groͤßerer Grundeigenthuͤmer
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