XII Vorrede des deutſchen Bearbeiters.
treues Wiedergeben aller Worte, das bei Werken anderer
Art ſeine Vorzuͤge haben und ein Zeichen von Kunſt und Gewandtheit ſein mag, hier aber ganz unpaſſend geweſen waͤre. Allein auch jenes Bemuͤhen iſt dem Unterzeichneten, wie er recht wohl fuͤhlt, nicht ganz nach Wunſch gelun— gen, ſo ſorgfaͤltig und bedaͤchtig er auch zu Werke ging; namentlich laͤßt die Einleitung, die er wegen der darin enthaltenen intereſſanten Notizen uͤber die Geſchichte des Landbaues in England und wegen der darin mitgetheil⸗ ten Angaben uͤber Tendenz und Entſtehung des Werkes ganz vollſtaͤndig wiederzugeben ſuchte, in dieſer Hinſicht Manches zu wuͤnſchen uͤbrig, wie ſich ihm bei der ſelbſt— beſorgten zweiten Korrektur ſo auffallend zeigte, daß er lieber eine nochmalige Umarbeitung vorgenommen haͤtte, waͤre ſolches nicht durch Zeit und Umſtäͤnde gehindert worden. Weiterhin duͤrfte er gluͤcklicher geweſen ſein in ſeinem Streben; denn im Verfolg der Arbeit wurde er immer mehr Meiſter derſelben und befeſtigten ſich erſt vollſtaͤndig die Grundſaͤtze, nach denen er dabei verfahren zu muͤſſen glaubte.
Bei dem Beginn derſelben war er naͤmlich zweifel— haft, ob er das vorliegende Werk ganz vollſtaͤndig, ohne irgend eine Verkuͤrzung dem deutſchen Leſer vorlegen, oder nur einen Auszug daraus liefern ſolle, der blos das ent— hielte, was fuͤr jenen wichtig und anwendbar waͤre. Bei naͤherer Unterſuchung zeigte ſich jedoch Beides nicht als ganz zweckmaͤßig⸗ Das erſtere Verfahren wuͤrde, da der Autor, oder vielmehr die Autoren(denn es ſcheinen mehre an dem Werke gearbeitet zu haben) mitunter etwas breit ſind und blos ihr Vaterland beruͤckſichtigen, zur Aufnahme man⸗
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