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Vorrede des deutſchen Bearbeiters. IX
tannien, daß in dieſer Hinſicht wohl neuerer Zeit nichts Ähnliches aufzuweiſen ſein moͤchte. Eine ſolche Darſtel— lung wird aber jederzeit fuͤr den deutſchen Landwirth lehrreich und von großer Wichtigkeit ſein; denn wenn er auch ſeinem britiſchen Gewerbsgenoſſen wegen veraͤnderter aͤußerer Verhaͤltniſſe nicht in allen Dingen unbedingt fol⸗ gen darf, ſo wird er doch ſtets aus deſſen umſichti— gem Benehmen, aus deſſen kluger Benutzung aller Um— ſtaͤnde, aus deſſen vielſeitigen gediegenen Erfahrungen, und aus deſſen ſcharfer Berechnungsweiſe großen Nutzen fuͤr ſein Verfahren ziehen, ſeine Kenntniſſe bereichern und einen Wegweiſer ſich bilden koͤnnen, der ihn bei ſeinen Unternehmungen auf die richtige Bahn bringt. Deshalb haben auch alle deutſche, uͤber engliſche Landwirthſchaft ver⸗ ſtaͤndig ſprechende Schriften ſtets eines großen Beifalls ſich zu erfreuen gehabt, und nicht unweſentlichen Nutzen geſchafft. Wem waͤren in dieſer Hinſicht die Namen Begtrup, v. Hazzi, v. Knobelsdorf, Thaer unbekannt? Beſonders hat Letztge⸗ nannter durch ſein Meiſterwerk, die engliſche Landwirth⸗ ſchaft, das neuerer Zeit mehre Unberufene, die ſich gern wichtig machen wollen, umſonſt zu verunglimpfen ſuchen, anerkanntermaßen den erſten Anſtoß zu einer wahrhaft wiſ— ſenſchaftlichen Behandlung der Landwirthſchaft in Deutſch⸗ land gegeben und dadurch ſich ein dauerndes Gedaͤchtniß
geſtiftet. Seit der Zeit indeſſen, wo er dieſes Buch ſchrieb
und neu auflegte, ſeit den Jahren 1795— 1806, hat ſich, wie ſich leicht begreifen laͤßt, gar Manches in dem Landwirthſchaftsbetrieb der Englaͤnder geaͤndert; denn an ein ſtarres einſeitiges Stehnbleiben bei eingewurzelten Ge⸗ wohnheiten iſt bei dieſer nach Vervollkommnung im Ge⸗


