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geöffnet; während der Zeit zugleich das Rohr 9 an den Hahn p, Tab. II Fig. 5 H l, in die Oeffnung d gesteckt und das in dem Kühlfaß um den Maischwärmer heiß gewordene Wasser in die Maischblase gelassen, wodurch die Blase rein ausgespühlt wird; welches hier um so nd— thiger ist, als die Helme die ganze Woche hin— durch und so lange nicht versiegelt wird, nicht abgenommen werden.
Wenn nun Wasser genug abgelassen worden ist, wird das Rohr e, zwischen d und k ange⸗ bracht, bei k der Hahn aufgemacht und der warme Maisch in die Blase gelassen. Das Ablassen der Schlempe, das Nachspühlen der Blase mit Wasser, und das Anfüllen derselben mit Maisch, ist das Werk von zwei, höchstens drei Minuten.
Und so wird das Geschäft immer fortgetrie— ben, bis kein Maisch mehr vorhanden ist, oder mit dem Brennen eingehalten werden soll.
Da der auf diese Weise gewonnene Spiritus ganz rein und fuselfrei ist, so kann man den⸗ sel⸗


