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selben, mit Zucker⸗Wasser versetzt, in den schön⸗ sten doppelten Branntwein umschaffen. Damit
man auch demselben jeden beliebigen Geschmack geben könne, ist oben an der kleinen Weinblase, bei 2, Tab. II Fig. 4 E, ein Scöpsel ange⸗ bracht, durch welchen man jede Sorte von Ge— würzen und Kräutern einschütten, und so augen⸗ blicklich den verlangten Geschmack hervorbringen kann.
Wenn ich mich nun auch so viel als möglich bemüht zu haben glaube, meinen Lesern, die von die⸗ sem Apparat Gebrauch machen wollen, verständ— lich zu werden; so wäre es doch möglich, daß sich Man⸗ cher nicht ganz vollständig daraus möchte vernehmen können. Es steht daher einem Jeden frei, sich in meiner Brennerei selbst die etwa noch erforderliche Einsicht zu verschaffen, oder bei dem Hof⸗Kupfer⸗ schmidt Herrn Kräuter in Berlin, Klosterstraße No. 100, welcher nicht nur diesen Apparat sehr pünkt⸗ lich nach meiner Angabe verfertigt, sondern auch ein sehr deutliches Modell danach gemacht und bei
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